Jetzt gelesen
Österreich
Krone Plus Logo
Vater tötete Tochter
„Die Kleinen haben immer gesungen und getanzt“
Steiermark
Symbol austria
KMM
Politik
KMM
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Physischer Hack
Münzgroßes Gerät kapert Boeing-737-Bordelektronik
Digital
Krone Plus Logo
Versteckte Kamera
Smart Glasses: Legal zu kaufen, rechtlich heikel
Digital
Krone Plus Logo
Blamiert & bestraft
Peinlicher Flughafen-Streich: Böse Folgen drohen
Recht beraten
KMM
Community
Leserbriefe vom
19.8.2026Datum auswählen
Es braucht keine neuen Schulden für Dürrehilfe!
Wie ideenlos und hilflos die österreichische Politik agiert angesichts des enormen Schadensausmaßes in der Landwirtschaft (weit über eine Milliarde Euro), sieht man ja! Österreichs Nettozahlbeitrag nach Brüssel wird an der Wirtschaftsleistung Österreichs bemessen. Wenn diese Wirtschaftsleistung durch Dürre oder Hochwasser massiv beeinträchtigt ist, hätte Österreichs Regierung mit berechtigter Begründung diese Beitragszahlungen um zumindest die Hälfte des jeweils aufgetretenen Schadens zu reduzieren. Mit diesen einbehaltenen Geldern kann man die jeweils geschädigte Infrastruktur bei Hochwasser wiederherstellen oder so wie jetzt bei Dürre die landwirtschaftlichen Betriebe unterstützen. Es braucht bei der Politik dazu nur etwas Mut und Rückgrat gegenüber dem verschwenderischen Brüsseler Moloch!
Otto Furthner
Israels Polizeiminister fordert Tötungen
Man kann zu Israel stehen, wie man will. Aber die Aussagen des dort regierenden Polizeiministers sind haarsträubend. Wo bleibt da der Aufschrei diverser Spitzenpolitiker? Dieser Mann denkt tatsächlich nach, 30 bis 40 Menschen in Gaza täglich – wie er es nennt – zu entfernen. Egal ob Terrorist oder einfacher Bürger. Ja, geht’s noch? Das Oberhaupt Israels hat ja auch ein Verfahren anhängig. Wenn man sich so in der Weltpolitik umschaut, gibt es da nur noch Irre, die man so schnell wie möglich alle zusammenpackt, auf eine Insel verfrachtet, wo sie ihren Hirngespinsten freien Lauf lassen und keinen Schaden mehr anrichten können.
Rudolf Kachina
Waldbrand in Belgien
Brandgefährlich sind inzwischen vor allem nicht ausreichend bewirtschaftete und dadurch gepflegte Wald- und Nutzflächen. Und zwar europaweit. Vor gar nicht so langer Zeit gab es in vielen, besonders den südlichen Ländern die Waldweide durch kleine Wiederkäuer, welche das Gras fraßen und damit kurz gehalten haben. Seit dies nicht mehr passiert, brennen bei Trockenheit diese hohen Grasbestände wie Zunder. Kürzlich brannte ein unter Naturschutz gestellter Wald an der deutsch-belgischen Grenze. Es mussten dort Bewohner ihre Dörfer verlassen. Und es halfen dort selbst durch die Trockenheit wirtschaftlich gebeutelte Landwirte mit Traktoren und Güllefässern. In vielen Ländern ist inzwischen die Waldweide rigoros verboten. Und auch die Beweidung von sogenannten Naturschutzflächen wird immer öfter nicht zuletzt durch das Wolfsproblem aufgegeben. Wald- und Landnutzung ist auch Brandschutz. „Natürlich“ verwildern lassen ist es nicht. Dies muss man jenen, welche meinen, dass man nur der Natur ihren Lauf lassen muss, ins Stammbuch schreiben.
Helga Marsteurer
Kein Geld für die Landwirtschaft
Milliarden wurden und werden noch immer für Asylwerber, Migranten und andere Flüchtlinge ausgegeben. Das ist ein Fass ohne Boden, besonders in Wien. Und die Landwirtschaft, die von der größten Dürrekatastrophe seit Menschengedenken betroffen ist, für die ist keine Milliarde da? Die Bauern, die für unsere Ernährung sorgen, stehen vor dem Ruin. Und da gibt’s kleinkariertes Denken und Herumgerede? „Her mit dem Zaster“, hat einmal die Landeshauptfrau gesagt, und das sollte auch jetzt für die geschädigten Landwirte gelten. Denn da geht es um unser tägliches Brot!
Heinz Vielgrader
Dürrehilfe für unsere Bauern
Für Menschen, die in Österreich noch nie gearbeitet haben, die noch keinen Cent in die Staatskasse gezahlt haben, ist Geld da. Ebenso für kriegsführende Länder und dubiose Vereine in aller Welt. Aber für unsere Bauern, die für unsere Nahrung sorgen, gibt es kein Geld. Schämt euch, ihr sogenannten Volksvertreter!
Ferdinand Fischer
Hitzehilfe für Bauern
Die Forderung nach staatlicher Hilfe für unsere Bauern wird immer lauter. Ungeachtet der Tatsache, dass der Staat immerhin 55% der Versicherungsprämien für Dürreschäden übernimmt, was 2025 den Steuerzahler 160 Mio. € gekostet hat, werden jetzt zusätzliche Hunderte Millionen an Soforthilfe gefordert. Wenn eine Privatperson ihr Haus nicht gegen Feuerschäden versichert und dies dann aufgrund eines nahe gelegenen Waldbrandes verursacht durch Hitze und Dürre abbrennt, muss dann auch der Staat (Steuerzahler) ein neues Haus bezahlen?
Mag. Thomas Koller
Nichts gelernt!
Sollten sich die Israelis noch einmal darüber wundern, weshalb der Antisemitismus im Fortschreiten begriffen ist, dann sollten sie sich an die wahnwitzige Aussage ihres Sicherheitsministers Ben-Gvir erinnern, der allen Ernstes die Tötung von Palästinensern verlangt, auch solcher, die keine Gefahr für sein Land darstellen. Haben die Nazis vor rund neunzig Jahren den Juden das Recht auf Leben abgesprochen, so tun die Juden das heute mit ihren Gegnern. Ein leidgeprüftes Volk wie das jüdische sollte sensibler umgehen mit solchen Dingen, das stünde ihm gut an. Sonst kann es leicht sein, dass die Staaten, die den Juden – vielleicht aus geschichtlichem Schuldbewusstsein heraus – noch den Rücken stärken, ihnen bald einmal diesen zuwenden werden. Dann kann’s wirklich eng werden für dieses kleine Land am Mittelmeer, das aus seiner bewegten Geschichte offenbar nicht die notwendigen Schlüsse gezogen hat.
Reinhard Scheiblberger
Eigentlich unvorstellbar
In Israel ruft ein amtierender Minister zu Massenmord im Gazastreifen auf. 30 bis 40 Menschen sollen dort pro Nacht ermordet werden (der Minister spricht von „Tötungen“). Weil es dort Menschen gibt, die es nicht verdient hätten zu leben. Weil diese „nicht einmal Menschen“ seien. Das sagt also ein amtierender Minister. Und der „Werte-Westen“ sagt dazu ganz einfach nichts. Ich wage mir gar nicht die Reaktion vorzustellen, wenn in der EU oder im Westen ein solcher Aufruf zu Massenmord von einem Rechten käme. Da wäre was los! Aber wenn es ein rechtsextremer israelischer Minister sagt, vernimmt man mit Ausnahme der IKG fast nur dröhnendes Schweigen. Wo sind die Werte, wo ist die Moral und das charakterliche Rückgrat des Westens geblieben?
Josef Höller
Verrückte Welt
30 bis 40 Menschen im Gazastreifen sollen pro Nacht getötet werden, fordert der israelische Polizeiminister. Laut ihm gebe es dort genügend Menschen, die es nicht verdient hätten zu leben. Es werden hier Erinnerungen an eine Zeit wach, in der es gerade die Juden waren, die unter einem terroristischen Regime verfolgt und ermordet wurden.
Walter Giritzer
Tötung von Palästinensern?
Wie menschenverachtend ist das Argument eines Polizeiministers von Israel? Da hat doch Itamar Ben-Gvir zu Tötungen von 30 bis 40 Menschen in Gaza pro Nacht aufgerufen. Zeigt sich mit solch einer Aussage auch das Gedankengut der israelischen Gesellschaft oder ist dies nur die Meinung eines einzelnen Ministers? Dass sich da über Jahre und Jahrzehnte der Hass zwischen den beiden Völkergruppen massiv hochgeschaukelt hat, konnte man immer wieder sehen. Nur stammt eine derartige Aussage nicht gerade von einem Durchschnittsbürger, sondern vielmehr von einem Repräsentanten des israelischen Staats. Wem man da die Schuld zuweisen kann für eine solche Eskalation, wird sich wohl bei den nächsten Wahlen im Herbst zeigen. Es kann doch nicht sein, dass ein Regierungsmitglied zu Tötungen aufruft und damit den Hass noch weiter schürt. Nun gibt es diesen Konflikt aber auch nicht seit gestern, sondern vielmehr schon über Jahrzehnte, und es gibt da kein Weiterkommen, das diese Lage entschärfen könnte. Da sollte man doch meinen, dass man in dieser Region doch endlich zu einem gedeihlichen Nebeneinander kommen sollte. Dass der Vorschlag einer Zwei-Staaten-Lösung auf dem Tisch liegt, wird wohl von Israel äußerst massiv abgelehnt, nur es wird über kurz oder lang kein Weg daran vorbeiführen. Anscheinend muss da Israel noch seine Siedlungspolitik intensivieren und somit die Gegenseite massiv provozieren, mit den entsprechenden Toten auf beiden Seiten. Dass sich dann eine solche Aussage eines Ministers von selbst auflöst, ist damit gegeben, denn es sterben ja jetzt schon genug Menschen in dieser Auseinandersetzung, aber an Lösungen ist man dabei nicht gerade interessiert.
Eduard Wagner
Justizirrtum
Ein syrischer Ex-Polizeichef wurde wegen Folter und anderen Verbrechen in seinem Heimatland in Wien zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, blieb aber auf freiem Fuß und floh nach Syrien. Dort wurde er festgenommen. Jetzt fordert die FPÖ, dass er nach Österreich ausgeliefert wird, obwohl diese Partei ansonsten immer die Abschiebung, vor allem von kriminellen Ausländern, fordert. Dem geflohenen Syrer erginge es bei uns im Gefängnis sicher besser als in seiner Heimat, wenn er dort verurteilt wird. Dieser Justizirrtum als „Fluchthilfe“ ist eigentlich zu begrüßen, weil wir dadurch einen ausländischen Straftäter weniger durchfüttern müssen!
Franz Weinpolter
Donald Trump und seine Drohungen
Trump droht dem Oman, sollten sie nicht spuren, „so bomben wir sie in Grund und Boden“. Eine solche Drohung gegen einen US-freundlichen Staat vergrault noch die letzten Sympathisanten der Amis in dieser Region. Schön langsam wird auch den Arabern klar, dass sie über Jahrzehnte auf das falsche Pferd gesetzt haben. Ich habe schon vor 50 Jahren in dieser Region gearbeitet und bereits damals haben die Amis die einheimische Bevölkerung verachtet, ob ihrer Tradition, ihrer Lebensweise, allein das Öl hat sie in der Region gehalten. Da wird mit Israel ein Krieg gegen den Iran entfesselt, der die ganze Welt in Geiselhaft nimmt, und jedes Land, das nicht an Trumps Krieg teilnimmt, wird bedroht, sanktioniert. Auch Südkorea spürt die Auswirkungen des kranken Mannes aus Washington. Es ist höchst an der Zeit, dass sich die Golfregion emanzipiert und einen eigenen Weg einschlägt ohne die Kolonialmacht USA. Denn diese Macht kennt keine Diplomatie, sondern nur Drohungen und Bomben ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung, auch Europa soll sich diese Freundschaft genauer anschauen.
Franz Mostögl
KI – Segen oder Fluch?
Künstliche Intelligenz ist, was Schnelligkeit und Vielfalt bei der Informationsverarbeitung anbelangt, menschlicher Hirnleistung überlegen. Aber mir gibt zu denken, dass viele menschliche Erfindungen der Vergangenheit sehr rasch für militärische Zwecke missbraucht wurden. Dynamit fand bald Eingang in die Arsenale des Militärs. Die Atomspaltung führte schnell zur Erzeugung von Massenvernichtungswaffen. Daher ist die Gefahr groß, dass auch KI sehr rasch in falsche Hände gerät.
Josef Rosenberger
Gastpatienten
Ich wundere mich über den Begriff „Gastpatienten“. Wir haben in Österreich für die Versicherten die ÖGK, die ja für alle gilt. Warum unterscheidet man, aus welchem Bundesland die Patienten kommen? Warum haben wir noch immer keine einheitlichen Tarife für Leistungen? Schläft die ÖGK oder sitzen dort lauter Unfähige? Zudem gibt es bestimmte Behandlungsmethoden, die nicht überall angeboten werden, da sie sehr spezialisiert sind. Hier steht das AKH Wien im Vordergrund als Universitätsspital. Wenn hier Herr Hacker immer davon spricht, das ist ein Spital für Wiener, dann hat er den Sinn eines Universitätsspitals nicht begriffen. Wir sind ein kleines Land, aber die Lösungen für klare, einfache Regelungen verhindern die „Regionalkaiser“ sehr gerne nach der Methode „meins, meins, meins“!
Helmut Koger
Wasser
Ich verstehe die Aufregung nicht, warum man in der Gastronomie fürs Wasser was bezahlen muss. Auch bei einem Glas Wasser stecken verschiedene Tätigkeiten dahinter. Beim Essen und Trinken will jeder sparen. Also, ihr Nörgler, bleibt zu Hause, wenn ihr es euch nicht leisten könnt.
Hermann Dragosits
Sommergespräch mit Meinl-Reisinger
Es ist unfassbar, mit welcher Realitätsverweigerung Frau Meinl-Reisinger im Sommergespräch aufgetreten ist. Da lobt sie tatsächlich die Heeresreform und fordert im selben Atemzug, dass die Österreicher gefälligst bis 67 arbeiten sollen. Diese Regierung hat in den letzten Jahren absolut nichts Positives zusammengebracht. Aber Hauptsache, den Bürgern, die ohnehin schon das System mit ihren Steuern tragen, wird noch länger das Arbeiten aufgezwungen. Reine Klientelpolitik an den Sorgen der echten Leistungsträger vorbei.
Ernst Pitlik
Ankündigungspolitik statt Reformmotor
Wenn man das „Sommergespräch“ mit Neos-Parteichefin und Außenministerin Meinl-Reisinger verfolgte, konnte man nur den Kopf schütteln. Die Neos sind ursprünglich angetreten, um die ausgepowerten Parteien SPÖ und ÖVP zu treiben – als selbst ernannter Reformmotor. Herausgekommen ist bis dato kaum mehr als Ankündigungspolitik. Bei den großen Baustellen des Landes wie Pensionen, Gesundheit, Verwaltung und Föderalismus gibt es praktisch keine nennenswerten Reformen. Da kann Parteichefin Meinl-Reisinger im Sommergespräch noch so oft die pinke Regierungshandschrift betonen. Wo bleibt beispielsweise die von den Neos immer wieder geforderte drastische Kürzung der Parteienförderung? Wasser predigen und Wein trinken ist definitiv zu wenig. Ich bin maßlos enttäuscht von den Neos. Es ist auch wenig hilfreich, dass erfahrene Abgeordnete wie Dengler oder Krisper nicht mehr an Bord sind. Die Neos sind in den mühseligen Ebenen der Realpolitik angekommen. Da nützt auch die häufige Selbstinszenierung der Parteichefin nichts. Von einem frischen Wind in der Regierung fehlt weit und breit jede Spur. Moderatorin Simone Stribl beweist bei jedem geführten Interview, wie moderner, kompetenter und sympathischer Journalismus aussieht. Sie ist die ideale Besetzung für dieses Format.
Ingo Fischer
Die Superlative
Geht man nach Meinl-Reisingers Aussagen im Sommergespräch, ist bei uns im Lande alles eitel und Wonne. Die größte Heeresreform seit 20 Jahren, erstmals eine faktische Kürzung der Parteienförderung mit dem Einfrieren derselben, die größte und beste Bildungsreform seit Kreisky, die angedachte Pensionsreform mit Dividende? Glaubt man ihren Worten, sind die Neos ein Segen für Österreich. Durch die Neos greift die Spritpreisbremse, die Inflationsbekämpfung mit Senkung der Mehrwertsteuer und und und. Umfragewerte und Selbstwahrnehmung gehen diametral auseinander.
Gottfried Leeb

Tierecke
Gesund & Fit
Sophie lebt mit Diabetes seit sie 12 Jahre alt ist. Für die Insulinabgabe hat sie eine moderne ...
Krone Plus Logo
Schock in der Kindheit
„Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt“
DDr. Franz Xaver Feichtinger (li) und Prim. Gerald Loho vom Herz-Jesu-Krankenhaus mit ihrer ...
Krone Plus Logo
Komplexe Operation
Eine Transplantation des Meniskus rettete das Knie
Freizeit
Das idyllische Grado ist derzeit der Renner bei den Immobilienkäufen.
Krone Plus Logo
Adria, Toskana, Süden
Wohnung am Italo-Strand: Hier lohnt sich der Kauf
Mit einer Gruppe ging es heuer an den Gosausee im oberösterreichischen Salzkammergut. 
Krone Plus Logo
Rotkreuz-Angebot
Reisen muss trotz hohen Alters kein Hindernis sein
Wie würden Sie diese Unterkunft bewerten?
Krone Plus Logo
Krone+ checkte ein
Ist das wirklich das mieseste Hotel Österreichs?
Das Rote Haus auf dem Dornbirner Marktplatz ist eines der markantesten Gebäude im Ländle.
Krone Plus Logo
Ikonisches Bauwerk
Das Rote Haus und die Sache mit dem Ochsenblut
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung