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Leserbriefe vom
19.9.2026Datum auswählen
Unfassbare Gleichgültigkeit
Was ist nur mit unserer größten und teuersten Regierung aller Zeiten los? Die Preise für Energie, Lebensmittel oder Mieten schnalzen nach oben, das Pensions- sowie das Gesundheitswesen sind schwer angeschlagen, ein bildungsorientierter Unterricht ist wegen der hohen Anzahl nicht Deutsch sprechender Schüler unmöglich, es gibt steigende Arbeitslosenzahlen und Firmeninsolvenzen. Wenn man dann die Parteichefs reden hört, glaubt man, im ganzen Land würden Milch und Honig fließen. Sie haben es bis heute nicht kapiert, dass von ihren ganzen Mini-Preisbremsen (Miete, Treibstoff, Lebensmittel) die Menschen so gut wie nichts merken. Wieso ist in Slowenien und Kroatien Benzin wesentlich günstiger (1,68 €)warum sind in Deutschland österreichische Produkte wesentlich billiger? Diese Länder haben das gleiche Umfeld wie Österreich. Wenn man ihre Aktivitäten betrachtet, scheinen die Regierungsspitzen wichtigere Themen zu sehen. Unser Kanzler hingegen ist aktiv im Ausland unterwegs (Polen, BRD, UNO) mit welchen Ergebnissen für Österreich? Die Außenministerin, welche in den letzten drei Monaten 108.000 € Steuergeld für neun Flüge ausgab, ist weiterhin viel unterwegs, ohne wirtschaftlichen Nutzen für unser Land. Der Vizekanzler ist am meisten damit beschäftigt, seinen Posten irgendwie zu behalten. Und für all dieses „Nichtstun für die Bevölkerung“ kassieren die Minister und der Kanzler monatlich zwischen 19.000 und 24.500 €. Ihre 404 persönlichen Mitarbeiter kosten monatlich weitere 3,65 Mio. €. Kein Wunder, dass in aktuellen Umfragen die Werte aller drei Regierungsparteien so tief liegen wie noch nie (ÖVP 20%, SPÖ 15%, Neos 7%). Ich habe den Eindruck, jeder Ehrenamtliche leistet derzeit mehr für Österreich als unsere gewählten hoch bezahlten Vertreter. Da die Parteien mit diesen Tiefstwerten bei Umfragen zufrieden sind, ihnen alles unfassbar gleichgültig ist und sie ihr Personal allem Anschein nach nicht auswechseln wollen, ist nur zu hoffen, dass baldigst Neuwahlen kommen. Es geht schließlich um Österreich und seine arbeitsame Bevölkerung.
Ing. Anton Kern
Babler verliert die Gewerkschaft
Er sollte endlich auf das hören, was sich ankündigt. Denn sogar die großen Unterstützer von der Gewerkschaft rufen nach Veränderung in der SPÖ, und eventuell folgt Ludwig nach, dann sind die Königsmacher weg. Er würde Österreich einen großen Gefallen tun, wenn er sich verabschiedet, wie es andere vor ihm auch getan haben. Der „Mister 15%“ hat auf allen Linien versagt mit seinen Ministern und Staatssekretären und will es anscheinend nicht einsehen, der gute Herr Babler. Es würde sicher schon ein gut bezahltes „Posterl“ auf ihn warten, wie es üblich ist bei den Parteien.
Georg Culetto
Viel versprochen, nichts gehalten
Die SPÖ hat ein Problem, und das heißt Babler. Er hat viel versprochen und nichts gehalten. Er hat sich selbst maßlos überschätzt und die Links-Linken in der Partei haben ihn auch noch bestärkt. Aber jetzt, wo die Umfragen im Keller sind, rücken sie von ihm ab. Sie merken, er kann es nicht, es reicht einfach nicht. Sie suchen krampfhaft nach einer Alternative, viele sog. Heilsbringer werden genannt. Dabei gäbe es einen Mann in der Regierung, der das sehr gut könnte. Peter Hanke wäre eine Persönlichkeit, die die SPÖ wieder auf Kurs bringen könnte. Er ist kompetent, das hat er übrigens auch schon in Wien als Finanzstadtrat bewiesen. Und er strahlt das aus, was Babler fehlt. Man traut ihm das zu, was er sagt. Er ist kein Schaumschläger oder Schreier, sondern ruhig, sachlich und auch bei politisch Andersdenkenden akzeptiert und von der Bevölkerung im Gegensatz zu Babler ernst genommen. Also Genossen, auf geht’s: weg mit Babler her mit Hanke.
Josef Maierhofer
Island will Walfang beenden
Island will den grausamen Walfang beenden, die Regierung will dem Parlament im Februar einen Gesetzentwurf vorlegen, der ein Ende des Tierleides bedeuten würde. Das wieder hätte auf den Tourismus positive Auswirkungen. Wer jemals in Island bei einer Bootstour diese mächtigen Meeressäuger beobachten konnte und gesehen hat, wie diese Kolosse voll Lebensfreude spielerisch aus dem Wasser springen, um gleich wieder unterzutauchen, wird den Augenblick nie vergessen. Liebe Isländer, macht Schluss mit der grausamen Praxis des Waltötens, vor allem Finnwale werden gejagt und die gelten global als gefährdet. Ein Ende des Walfangs würde die Gattung vor dem Aussterben schützen.
Heinz Vielgrader
Das Sparpaket
Aufnahmestopp für Verwaltungspersonal an der Uni Graz, 200 Arztstellen wackeln an der MedUni Wien, Geld für Ärzte fehlt. Bibliotheken sperren früher zu, bei vielem wird am falschen Platz gespart. Aber es wird von Milliarden Euro zum Aufrüsten gesprochen. Wofür und wen sollen wir aufrüsten? Vermutlich gegen den ach so bösen Putin, aber der hat schon gegen seinen kleinen Bruder, die Ukraine, zu kämpfen.
Robert Lehmann
Astronomische Preise
Die Preisentwicklung auf dem Treibstoffmarkt ist für uns Normalbürger besorgniserregend. Aber auch Kerosin für die Flugzeuge ist ein Produkt aus Erdöl. Bei der Verteuerung muss man auch die Vielflieger zur Kasse bitten und Kerosin erheblich verteuern. Und nicht nur die arbeitende Bevölkerung zur Kassa bitten. Es sind sowieso zu viele Flieger unterwegs.
Maria Pachlatko
Streitpunkt Kopftuch
Bei Nichtbefolgung des Kopftuchverbotes für unter 14-jährige Mädchen liegt offensichtliche Integrationsverweigerung vor. Eigentlich sollte es für alle Frauen, vor allem auch für Lehrende und im öffentlichen Leben sichtbare Frauen gelten. In diesem Fall sind, abgesehen von Bestrafung (Gesetze müssen auch von Ausländern akzeptiert werden) sämtliche staatlichen Unterstützungen zu streichen. Unbelehrbare Fälle sollten zur Ausweisung führen, da sich diese Personen offenbar nicht integrieren wollen und ohnehin in islamischen Ländern, die in großer Zahl zur Auswahl stehen, wohler fühlen müssten und sicherlich besser aufgehoben wären.
Eva Schreiber
Altersgrenze für soziale Medien
Jetzt unterbieten sich die EU-Länder bezüglich der Altersgrenze zur Nutzung sozialer Medien. Was auch immer dabei herauskommt, wer wird es kontrollieren? Vielen Eltern ist es schlichtweg egal, was der Nachwuchs so treibt. Hauptsache, man hat seine Ruhe. Liebe EU, wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, die wirklich heißen Eisen anzugehen? Findet endlich eine Lösung für jene Früchtchen, die mit zehn oder elf Jahren schon amtsbekannt sind. Die Konsequenzen müssen spürbar sein, wenn jemand bedroht, zerstört oder raubt, unabhängig vom Alter.
Daniela Krobath
EU: Abstimmung über Banknoten-Entwürfe
Welcher Narr stimmt wohl für neue Entwürfe der EU-Banknoten? Jeder, der denken kann, weiß, dass man über kurz oder lang die Wohnung mit den Banknoten tapezieren kann. Der Bürger ist ohnedies nur ein Spielball der „Raubritter“, die man heutzutage Politiker nennt.
Christine Schüller
Sie schaffen das
Die USA haben den Nahen Osten, mit wohlwollender Unterstützung Israels, komplett aus dem Gleichgewicht gebracht. Jetzt wollen sie auch die Repressalien gegen Russland verschärfen, damit es in Europa so richtig ungemütlich wird. Aber wir sind bei all dem willig dabei. Der weiter steigende Ölpreis und das, was zwangsläufig mitsteigt, sollen uns daran nicht hindern. Auch nicht, dass die Schäden, die sie dabei anrichten, nicht mehr reparierbar sind. Aber vielleicht wollen sie das gar nicht, die da drüben.
Franz Heresch
Google in Kronstorf
Ich empfehle sämtlichen Gegnern, das Internet, Smartphones und Streaming-Dienste zu sperren. Alles wollen, aber nichts zulassen.
Peter Petermeir
Trump droht wieder
Wie ein kleines Kind, dem man ein Spielzeug weggenommen hat, benimmt sich US-Präsident Donald Trump, weil sein Nachbarland Kanada enger mit der Europäischen Union zusammenarbeiten will. Seine Drohgebärden dürften die Folge von krankhaftem Starrsinn und Narzissmus sein. Wer Nachbarn behandelt wie er, hat bald schon keine Freunde mehr.
Franz Weinpolter
Donald Trump und die EU
In unseren Medien wird Trump gern als sprunghaft oder außenpolitisch als unbegabt dargestellt. Doch wirft man einen Blick auf die aktuelle geopolitische Lage, zeigt sich ein anderes Bild. Seine Passivität im Nahen Osten könnte eiskaltes Kalkül sein. Während Iran und Huthis die Straße von Hormus sowie die Meerenge Bab al-Mandab blockieren und vitale Welthandelsrouten lahmlegen, schaut Washington auffallend gelassen zu. Frühere US-Präsidenten griffen in Krisen, wie in Libyen bis zum Irak, schnell als „Weltpolizei“ ein, um Seewege und Märkte zu sichern. Warum also lässt sich Trump diesmal so viel Zeit? Die Antwort liegt auf der Hand: Die USA sind heute Nettoexporteur von Energie – und der Hauptleidtragende des Ausnahmezustandes ist nicht Amerika, sondern Europa. Unsere Wirtschaft leidet massiv unter den blockierten Schifffahrtswegen und explodierenden Preisen, während wir gleichzeitig gezwungen sind, teures Fracking-Öl und Flüssiggas aus den USA zu importieren. Am Ende geht Trump aus diesem geopolitischen Drama als wirtschaftlicher Gewinner hervor. Seine MAGA-Anhänger freut es, Europa zahlt die Zeche. Man sollte Trumps Zögern daher nicht mit Unfähigkeit verwechseln, es ist eher die konsequente Umsetzung seiner „America First“-Doktrin – auf Kosten seiner „ehemaligen“ Verbündeten. Unsere EU kann dagegen nichts unternehmen, sie ist gelähmt und hilflos. Während sich die mächtigen BRICS-Staaten (elf Staaten, vier Milliarden Menschen) bei ihrem Gipfeltreffen in Neu-Delhi – obwohl untereinander auch nicht unbedingt die besten Freunde – zu einer gemeinsamen Erklärung durchgerungen haben, mit dem Ziel, das bisherige Weltgefüge ins Wanken zu bringen, denkt die EU nach, wie viel Geld man noch in den Ukraine-Krieg investieren könnte!
Ing. Hans Peter Jank
Kritik von Ministerin Bauer am „Fall Paal“
Ich bin selten mit Frau Ministerin Bauer einer Meinung, aber in diesem Fall bin ich ganz auf ihrer Seite. Warum ist Herr Paal noch immer auf freiem Fuß? Er hat die Tat ja schon gestanden, auch wenn er sie in seinem Statement eher verharmlost hat. Wiegt Erpressung denn schwerer als Kindesmissbrauch? Liegt es echt daran, dass in Österreich Finanzdelikte stärker bestraft werden als körperliche Delikte? Oder daran, dass er als Promi gilt? Daran, dass er jetzt an die Öffentlichkeit gegangen ist? Was auch immer der Grund ist: Er sollte in Haft sein.
Annemarie Senz
Zurückhaltung
Auffallend ist die Zurückhaltung der linken, hoch subventionierten Kunst-Schickeria, die in anderen Fällen mit der Empörung flott zur Stelle ist.
Horst Drobesch
„Gunkl“
Wie kann es sein, dass dieser widerwärtige Mensch nicht in U-Haft ist? Natürlich wird wieder von einer „Krankheit“ beim Täter gesprochen.
Rudolf Waldauf
Verteidigung?
Da gibt es unfassbarerweise einen Künstler der selbst ernannten elitären Gruppe der Kabarettisten, der sich nicht entblödet, einen mutmaßlichen Kinderschänder zu verteidigen. Er sei ja so nett und liebenswert und in jedem von uns schlummere ein Monster. Also definitiv: In mir möge schlummern, was immer wolle, aber um nichts in der Welt schlummert in mir eine kranke Bestie, die einem Kind irgendetwas antun könnte. Niemals. Wer so etwas behauptet, tickt nicht ganz richtig. Einen Unmenschen, der Kinderseelen zerstört, zu verteidigen, ist das Allerletzte. Und überhaupt scheint es gar nicht mehr um das bedauernswerte Opfer zu gehen, sondern der Schänder selbst wird zum Opfer hochstilisiert. Da wären auch die Medien gefragt, diesem unfassbaren Treiben, lanciert von Anwälten, entgegenzuwirken.
Herbert Schlemmer
Ein Geständnis, das Illusionen zerstört
Wie kann ein Geist, der sich der absoluten gedanklichen Klarheit verschrieben hat, in eine solche moralische Verwahrlosung abgleiten? Es zerbricht eine Illusion. Das öffentliche Leben muss für ihn für immer vorbei sein. Die ungeteilte Aufmerksamkeit gehört dem Opfer.
Erwin Greitler
Kultur-Haushaltsabgabe für Wien?
Reicht es denn nicht schon, dass wir alle zu einer ORF-Haushaltsabgabe gezwungen werden? Egal, ob überhaupt ORF konsumiert wird oder nicht? Jetzt wird also auch noch über eine Kultur-Haushaltsabgabe nachgedacht? Diese Idee ist noch verwerflicher als die ORF-Abgabe für Nichtseher. So werden dann Bürger gezwungen, Kulturveranstaltungen bzw. Kinobesuche von anderen mitzufinanzieren, obwohl sie sich selbst solche Besuche nicht leisten können? Ich bin selbstständig tätig und gezwungen, ordentlich zu wirtschaften, da mir ansonsten die Insolvenz droht. Leider gibt es für meinen Bereich keine Haushaltsabgabe.
Peter Heiss
Rede.
.zur Lage der Europäischen Union. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beherrscht fließend Deutsch, Französisch und Englisch. Egal, in welcher Sprache sie spricht, es ist in ihren Vorträgen selten etwas dabei, das die Bevölkerung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zukunftsweisend begeistern könnte.
Haribert Isepp
Hoffentlich zeigt die EU bald Rückgrat
Trump droht! Der EU, Kanada, dem Iran usw. Das ist alles, was dieser durchgeknallte, unfähige Möchtegern-Diktator kann. In einer eigenen Fantasiewelt lebend, poltert er herum und macht sich dabei immer mehr zum Kasperl. Seine Wirtschaftspolitik und seine restliche Politik sind so dumm, dass es kaum zu fassen ist. Er stürzt die Welt mit unnötigen Kriegen und dadurch stark gestiegenen Energiepreisen ins Chaos. Hoffentlich zeigt die EU, so wie es Kanada getan hat, endlich Rückgrat. Ich befürchte aber, Ursula wird leider wieder eine Schleimspur ziehen.
Hubert Gruber
Das kann sich niemand mehr leisten
Diese Regierung ist „fertig“, trotzdem wurschtelt sie weiter. Die nächste Bremse wird in Aussicht gestellt, damit die Energiepreise nicht davon galoppieren. Sind die nicht ganz frisch? Haben diese dreifarbigen Versager schon mal geschaut, was Gas, Heizöl, Diesel und Benzin kosten? Das kann sich niemand mehr leisten. Menschen werden von dieser Politik eingeschnürt und faktisch in ihrer freien Lebensart eingeschränkt. Zu Hause sitzen bleiben, eingehüllt in drei Pullover und Decken, das wird das Motto im kommenden Winter sein. Und was macht die Regierung? Den nächsten Sitzkreis. Während in der EU, unter Beteiligung unserer Politiker das nächste, angeblich größte Finanzierungspaket für die Ukraine geschnürt wird, damit Panzer fahren können, bleibt das Auto des Österreichers in der Garage, mangels Geld für den Sprit. Uns kann bald niemand mehr helfen. Nicht mal dann, wenn Dagobert Duck mit Geldspeicher zu nächsten Wahl anritt.
Josef Lesjak
Hoher Dieselpreis
Vor Jahren wurden uns teure Dieselfahrzeuge empfohlen, da der Sprit billiger war. Jetzt passiert dasselbe mit Elektrofahrzeugen. Ich bin überzeugt, dass der Strompreis für entsprechende Ladestationen bald empfindlich teurer wird.
Johann Janosik
KI als Gefahr?
Nicht sehr beruhigend, dass KI dabei ist, ihre Erfinder auszubremsen, und versucht, eigene erfundene Dateien ins Netz zu stellen. Wie viel haben die Entwickler überhaupt noch in der eigenen Hand und wem vertrauen wir, wenn in Sekundenschnelle entschieden werden muss, welche Information die richtige ist? Im Gesundheits-, Energie- oder Finanzsektor. Vom Militärbereich ganz zu schweigen, wo Pete Hegseth mit einer KI-Firma über Kompetenzen bereits im Clinch gelegen ist. Wenn ein führendes KI-Unternehmen das Risiko, dass KI im nächsten Jahrzehnt alle Menschen vernichtet, mit über 10% beziffert, kann man nicht zur Tagesordnung übergehen. Dazu ein aus dem Ruder gelaufener Trump, der die Warnungen der KI-Entwickler ignoriert und Regelungen ausschließt, um den Wettlauf mit China nicht zu gefährden.
Renate Lehner
Digitale Grundbildung
Bravo, Hr. Wiederkehr, das Fach Digitale Grundbildung in der 5. Schulstufe einführen, aber Tablet oder Laptop erst ab der 6. Schulstufe verteilen. Der Kasperl der Woche würde Ihnen gebühren.
Robert Mach
Nicht umerziehen, sondern abschieben
Kriminelle Migranten müssen nicht umerzogen, deradikalisiert oder resozialisiert werden, sondern abgeschoben werden. Syrische und afghanische „Talahons“ braucht niemand hier, tschetschenische Sittenwächter schon gar niemand. Die Gefängnisse platzen aus allen Nähten. Was auffällt, ist, dass es diese ganzen Probleme in den Visegrád-Staaten nicht gibt.
Helmut Speil

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