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Leserbriefe vom
8.5.2026Datum auswählen
Der Iran-Krieg wird für Trump zum Problem
US-Präsident Donald Trump hat öffentlich zugegeben, dass die gestiegenen Ölpreise gut für sein Land sind. „Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der größte Ölproduzent der Welt. Wenn die Ölpreise steigen, verdienen wir viel Geld“, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Wir alle wissen, wen er damit meint: sich selbst, seine Familie, die Konzerne und Freunde, vor allem seine Kumpel, die Ölgiganten. Oligarchie mit Macht statt Regeln! Es mag stimmen, dass der Ölpreis für den Ölverkauf der USA gut ist, aber dieser Krieg kostet laut Experten täglich eine Milliarde US-Dollar. Geht es sich aus, dass Amerika dabei durch den Krieg auf der Gewinnerseite bleibt oder schlägt die Meinung irgendwann um? In knapp sechs Monaten wird bei den Midterms-Wahlen zur Halbzeit in den USA über die Mehrheiten im Repräsentantenhaus und Senat entschieden. Die öffentliche Meinung zum Krieg gegen den Iran ist in den Vereinigten Staaten tief gespalten. In Umfragen stehen die Republikaner derzeit weniger gut da. US-Präsident Donald Trump versucht schon vorab, mit zum Teil verfassungswidrigen Vorschlägen, Wahlabläufe zu beeinflussen. Trumps Macht bröckelt! Ein Hauptgrund ist der Krieg gegen den Iran, welcher immer mehr zum Problem für Trump wird. Hatte er einst damit geworben, die Spritpreise zu senken, passiert nun zur Empörung der Amerikaner genau das Gegenteil. Sollten die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus und Senat verlieren, hätte dies massive Auswirkungen für Trump und seine weitere Amtszeit.
Mag. Hans Rankl
Neos-Nominierung für den EU-Rechnungshof
Da haben die Neos gleich gelernt, wie es geht. Früher haben sie sich über alles aufgeregt und jetzt bekommt Herr Loacker auf einmal einen hoch dotierten EU-Posten. So schnell wird man ein Wendehals bei Posten und Gagen. Aber auf die Arbeitenden und Pensionisten alle möglichen Kürzungen abladen. Danke an die Pharisäer!
Georg Culetto
Gerald Loacker in die EU-Etage
Wer ist dieser Mann, der einer qualifizierten Mitbewerberin vorgezogen wird? Was hat er bisher geleistet? Oder war er, wie üblich, bei der richtigen Partei, die entscheiden durfte? Solche Leute vertreten uns in der EU. Was dabei herauskommt, sieht man.
Monika Szeiler
Unerträgliche Doppelmoral
Hat tatsächlich jemand ernsthaft gedacht, dass die Neos anders sind? Vielmehr agieren sie nach dem Motto: Was interessiert uns unser Geschwätz von gestern. Nun, wo die Pinken in Regierungsverantwortung sind, machen sie exakt das Gleiche, was Meinl-Reisinger und Co. in der Oppositionsrolle bei anderen Parteien noch heftig kritisierten. Enge Vertraute bzw. Parteigünstlinge erhalten Top-Jobs. Von der viel zitierten Transparenz ist ebenso wenig zu merken. Dass ein gewisser Herr Loacker künftig im EU-Rechnungshof ein Gehalt von 27.000 € beziehen wird (und damit mehr als der Bundespräsident), ist eine absolute Frechheit. Gleichzeitig treten die Neos bekanntlich dafür ein, dass die Menschen hierzulande länger arbeiten sollen, indem das Pensionsalter erhöht wird. Diese Doppelmoral ist unerträglich.
Ingo Fischer
Keine „Merz-Revolution“
Die bürgerlichen Wähler wenden sich ab von Merz und laufen in Scharen der AfD zu, die in den Umfragen deutlich vor der Union liegt. Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt droht ein Erdbeben, die AfD könnte die absolute Mehrheit schaffen, und Merz wäre mit seiner Brandmauer der Dumme. Wer sich so in Geiselhaft seines Koalitionspartners begibt, wird vom Wähler abgestraft. Die notwendigen Reformen blieben leider aus. Auch die Migrationswende blieb aus, selbst unter Olaf Scholz waren die Abschiebezahlen höher als unter dem alten Fritzen. Viele lechzen nach Veränderung. Das Interview mit AfD-Chef Björn Höcke hatte unzählige Zuschauer, während die Internetkanäle der anderen schwächeln. Vor allem im Osten der Bundesrepublik spüren viele eine revolutionäre Stimmung, die an 1989 erinnert. Von einer „Merz-Revolution“ ist nichts zu merken.
Mag. Klaus Goldmann
Deutsche Koalition: Ernüchternde Bilanz
Die Bilanz der schwarz-roten Koalition in Deutschland ist ernüchternd. Ständiger Koalitionsstreit lähmt das Arbeiten, ähnlich wie bei der vorigen Ampel-Regierung. Wobei Olaf Scholz mit seiner ruhigen Ausstrahlung als Kanzler besser ankam als Merz, der zwar ein begnadeter Redner ist, sich aber mit seinem Vize in Schreiduelle verwickeln soll. Die Stärke von Merz liegt in der Präsentation seines Auftretens im Ausland. Da wirkt er selbstsicherer als Scholz. Aber im Land selbst, in der Innenpolitik, bringt er wenig zustande.
Heinz Vielgrader
ORF-Skandale
Nach den jüngsten ORF-Skandalen wären Transparenz, echte Unabhängigkeit und ein radikaler Neuanfang dringend notwendig. Stattdessen bringen sich ÖVP und SPÖ erneut in Stellung, sodass wichtige Posten wieder nach ihrem Interesse politisch besetzt werden. Das untergräbt das Vertrauen in einen öffentlich-rechtlichen Sender, der eigentlich der Allgemeinheit und nicht parteipolitischen Interessen verpflichtet sein sollte. Gerade jetzt wäre die Gelegenheit, mehr Distanz zur Politik, nachvollziehbare Besetzungsverfahren und echte Kontrolle zu leben. Alles andere wirkt wie „weiter wie bisher“ und beschädigt die Glaubwürdigkeit des ORF nachhaltig, sofern das überhaupt noch möglich ist.
Wolfgang Toifl
Wenn Tiere schreien und nur die „Krone“ hinhört
Dem Leserbrief von Herrn Ferrari kann man nur zu 100% zustimmen. Er hat es auf den Punkt gebracht, und das „Krone“-Team hat diesem wertvollen Beitrag eine ganze Seite Platz eingeräumt. Dieser Leserbrief sollte eigentlich zumindest ein- bis zweimal monatlich in der „Kronen Zeitung“ erscheinen, damit es immer wieder ins Gedächtnis der Menschen gerufen wird. Auch sollte dieser Leserbrief auf einer großen Leinwand in Brüssel mit entsprechend schockierenden Fotos über die zum Teil noch immer schrecklichen Haltebestimmungen affichiert werden, von den grausamen Tiertransporten gar nicht zu reden. Es würde den EU-Abgeordneten mit Sicherheit der Appetit auf Fleisch usw. gründlich vergehen.
Andrea Noel
Natürlicher Feind
Jegliche Reform, egal welcher Art, kann man als den natürlichen Feind von ÖVP und SPÖ sehen. Seit 1945 haben sich die zwei Parteien unsere Republik aufgeteilt, teils alleine, teils in trauter Zweisamkeit. Die ÖVP ist keine Volkspartei, die SPÖ keine Arbeiterpartei und die Neos erscheinen als eine Art „Sekte“ der ÖVP. Umfassende, dringende Reformen würden auch sehr viele Funktionäre der Parteien betreffen, indem man zur Erkenntnis kommt, dass man sie gar nicht wirklich braucht.
Helmut Speil
Herr Wöginger
Wollte Herr Wöginger ablenken? „Wenn Jugendliche nach Wien gehen, kommen sie als Grüne nach Oberösterreich zurück“ war damals im Wahlkampf die Prognose von ihm. Schickt man aber den Gust Wöginger nach Wien, kommt er als (nicht rechtskräftig) verurteilter Politiker zurück.
Christian Baumgartner
ORF aus dem Budget finanzieren
Der NÖ-Landesvize Udo Landbauer war in Tschechien, um sich über die Finanzierung des Rundfunks aus dem Budget zu informieren. Diese Reise hätte man sich sparen können. Denn es ist völlig egal, ob ich den ORF aus dem Budget oder durch die Haushaltsabgabe finanziere, es ist mein Geld. Als Draufgabe vielleicht noch Herrn Hafenecker als Medienminister, dann kann man den ORF gleich in einen FPÖ-Sender umbenennen. Darum muss der ORF bleiben, wie er einst als Informationssender für Aufgaben zuständig war und auch derzeit ist. Man muss die Putin-lastige FPÖ aus all den Gremien fernhalten. Wenn das nicht geschieht, haben wir bald einen Sender, der keine unabhängigen Informationen liefert.
Franz Neller
Die Wirtschaft verliert Millionen
Auch wenn unsere schwache Regierung versucht, Fakten einfach herabzuspielen, eines ist Fakt: Wirtschaftstreibende verlieren durch die Russland-Sanktionen Millionen bis Milliarden, die dann auch der österr. Regierung abgehen. Z. B. steht ganz klein geschrieben, dass die Raiffeisenbank International 33% Prozent an Erlös verloren hat. Wird aber sicher noch mehr. Wann fängt man an, wieder Versuche zu starten, wirtschaftliche Beziehungen mit Russland aufzunehmen und nicht nur Kriegstreiberei auf Kosten der Bürger und der Wirtschaft?
Paul Glattauer
Song-Contest-Boykott
Einige Länder boykottieren den ESC wegen der Teilnahme Israels (Gaza-Krieg). Dazu eine Frage: Haben diese Länder auch Stellung bezogen, als der Iran mit seinen Verbündeten zur Vernichtung aller Juden aufgerufen hat?
Herbert Illmeier
Pools sollen trocken bleiben
Wenn man sich die Nachrichten über das Wetter anhört, sieht man, wie arg es um die Bauern und ihre Felder bestellt ist. Trotzdem meinen noch immer viele Poolbesitzer, es ist ihr Recht, die Pools zu befüllen. Sind wir schon so weit, dass das Planschen einiger gut Betuchter gleich wichtig ist wie das Bewässern der Felder, wo die Ernte gerade am Verdorren ist? Ist der Badespaß wichtiger als das Wohl von vielen? Wenn ja, dann läuft in unserem Land etwas total in die falsche Richtung.
Helmut Eicher
Wasser sparen
In den letzten Jahren haben sich die Auswirkungen des Klimawandels auch in Österreich immer deutlicher bemerkbar gemacht. Lange Trockenperioden und Hitzephasen führen dazu, dass die Wasserreserven in vielen Regionen stark zurückgehen. Aus diesem Grund rufen zahlreiche Gemeinden im ganzen Land ihre Einwohner dazu auf, sparsam mit Wasser umzugehen und bewusster zu konsumieren. Mein Pool füllt sich mit Regenwasser. So kann man auch sparen. Das Engagement der Gemeinden zeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam Lösungen zu finden, um den Herausforderungen durch den Klimawandel zu begegnen. Jeder Einzelne kann mit einem bewussten Umgang einen Beitrag leisten, um die Wasserversorgung in Österreich auch für zukünftige Generationen zu sichern.
Wolfgang Gottinger
Pensionen
Das ewige Thema Pensionen veranlasst mich dazu, die Pensionistenvertreter zu fragen, wofür sie eigentlich stehen. Gelegentlich melden sie sich zu Wort, um zu zeigen, dass es sie auch noch gibt. Aber für die Pensionisten tun sie nichts. Sie akzeptieren alles, was die Regierung so gegen die Pensionisten vorhat, anstatt mal einen gut organisierten Protest auf die Beine zu stellen. Gegen jeden Schmarren findet sich jemand, der einen Protest auf die Beine stellt. Geht halt schlecht, wenn die Parteifreunde in der Regierung sitzen, die will man ja nicht brüskieren. Diese Pensionistenvertreter könnte man sich ersparen!
Helmut Pfeiffer
Bewegender Bericht
Im bewegenden Bericht über die grauenhafte Tat an Maria E. am Wiener Brunnenmarkt und die tiefe Trauer des Witwers lese ich, dass der jetzige Aufenthaltsort des Täters unbekannt ist. Das darf nicht wahr sein. So einen Menschen lässt man frei herumlaufen? Das ist unglaublich und darf so nicht hingenommen werden! Die Behörden haben zu handeln, der Mann muss unter entsprechende Aufsicht. Er ist eindeutig eine Gefahr für die Öffentlichkeit!
Eva Krammer
Nicht einmal den Papst lässt Trump in Ruhe
Ich bin nicht besonders gläubig, meine aber, dass US-Präsident Trump, der bekanntlich seine Scharmützel mit Gott und der Welt austrägt, wenigstens Papst Leo, übrigens ebenfalls US-Amerikaner, damit verschonen sollte.
Franz Köfel
Unblutige Erfüllung
Wenn Kanzler Stocker nach Schweizer Muster über die Länge des Wehrdienstes abzustimmen vorschlägt, wird sofort dagegen Stellung bezogen. Mit dem Kopftuch ist es dasselbe. Obwohl es ganz offensichtlich zur Unterdrückung der Frauen dient, findet es seine Befürworter in der Politik. Mit der Familienzusammenführung wurde dem Islam Tür und Tor geöffnet, womit sich dessen seit Jahrhunderten ausersehenes Ziel, Europa zu erobern, ganz unblutig erfüllt.
Irmgard Stangl
Wie viele Tote noch?
Ein 12-jähriges Mädchen stirbt auf einem E-Scooter, ohne Helm. Ältere Menschen verunglücken tödlich auf E-Bikes, ebenfalls ohne ausreichenden Schutz. Und die Politik? Sie zögert. Wie viele solcher Tragödien müssen noch passieren, bevor gehandelt wird? Die Gefahren sind seit Jahren bekannt, die Mittel zur Prävention ebenfalls. Eine allgemeine Helmpflicht wäre eine einfache, sofort umsetzbare Maßnahme, die nachweislich Leben retten kann. Dennoch bleibt sie aus. Dieses Zuwarten ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass politische Überlegungen und mögliche Widerstände schwerer wiegen als der Schutz von Menschenleben. Die Verantwortung dafür tragen die handelnden Entscheidungsträger, allen voran ÖVP, SPÖ und Neos. Es braucht keine weiteren Diskussionen, sondern entschlossenes Handeln. Ich fordere die rasche Einführung einer gesetzlichen Helmpflicht für E-Scooter- und E-Bike-Nutzer. Jeder weitere vermeidbare Todesfall wäre ein stilles Eingeständnis politischen Versagens.
Horst Walter Fischer

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