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Leserbriefe vom
18.9.2026Datum auswählen
Gefahren von KI
Auch wenn die Großmächte ohnehin machen, was sie wollen, und Europas Abhängigkeit einmal mehr problematisch ist, kann ein möglichst breiter Diskurs über KI-Gefahren nicht schaden. Immerhin hat KI zweifellos tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte Menschheit. Das führende KI-Forschungsunternehmen Anthropic hat gar erklärt, man schätze das Risiko, dass KI im Laufe des nächsten Jahrzehnts „alle Menschen tötet“, auf „über 10 Prozent“. Nun kann man zu den Apokalyptikern gehören und vor dem Untergang warnen oder als KI-Euphoriker den Fokus auf die Faszination des Fortschritts legen. Tatsache ist, dass es hier um einen globalen Wettbewerb geht, den niemand verlieren möchte. Unbeantwortet bleibt dabei allerdings die entscheidende Frage, welches Ziel die Menschheit als Ganzes langfristig verfolgt. Denn wenn ohne Regulative in diesem Höllentempo „fortschrittlich“ weiterentwickelt wird, kann sich jeder selbst ausrechnen, dass es nur eine Frage der Zeit bis zum skizzierten Szenario mit der selbstständigen KI-Entscheidung ist, „den Menschen als Störfaktor auszuschalten“. Dafür muss man nicht einmal Pessimist sein. Wenn wir als Realisten nur eine Sekunde an die nächsten Generationen denken, kann die einzig logische Schlussfolgerung daher nur sein, dass klare Regeln längst überfällig sind. Vielleicht sind wir ohnehin an einem Punkt angekommen, an dem wir zur Erkenntnis gelangen sollten, dass der Schlüssel für das langfristige Überleben unserer Spezies darin besteht, weniger gegeneinander zu konkurrieren und mehr miteinander zu arbeiten. Damit wäre statt „schneller, höher, weiter“ endlich das möglich, was unser Planet samt seinen Bewohnern in vielerlei Hinsicht am dringendsten braucht: „langsamer, demütiger, bodenständiger“. Aber das in Zeiten wie diesen zu erreichen, bleibt wohl nur ein schöner Traum.
Christoph Winter
10 Jahre vs. 5 Jahre
Den Erpresserinnen von Günther Paal drohen zehn Jahre Haft, dem Schänder eines fünfjährigen Mädchens, Günther Paal selbst, nur fünf Jahre (es gilt für alle die Unschuldsvermutung, Anm.). Das sagt wohl alles aus über unser pervertiertes Rechtssystem, wo kaputte Kinderseelen nichts zählen. Und niemand fühlt sich zuständig, diesen Wahnsinn zurechtzurücken. Die für diesen Irrsinn Verantwortlichen machen sich in jedem einzelnen Fall mitschuldig.
Herbert Schlemmer
Was ist verachtenswerter?
Vor wem sollte man mehr Abscheu empfinden? Vor dem, der eine Dreijährige sexuell missbraucht? Oder von der Mutter und Großmutter, die das Kind diesem Perversling zugeführt haben? Ich hätte mich vergessen, wenn einer versucht hätte, meinen Töchtern oder Enkeltöchtern so etwas anzutun. Egal, wo man auch hinschaut, es gibt nichts, was zu mies ist, um von gewissen „Menschen“ nicht angedacht zu werden. Besitz vermehrt, Werte reduziert. Unsere Gesellschaft steuert einer schlimmen Zukunft entgegen.
Peter Blaschek
Rechtsempfinden auf dem Prüfstand
Die aktuellen Berichte rund um den Fall Günther „Gunkl“ Paal hinterlassen bei vielen Bürgern tiefes Unverständnis. Während der Beschuldigte – gegen den nicht nur wegen Verdachts (durch Selbstanzeige) des Missbrauchs eines dreijährigen Mädchens, sondern auch wegen des Besitzes von Hunderten Dateien mit Kindesmissbrauchsmaterial ermittelt wird – auf freiem Fuß bleibt, sitzen die beiden Frauen, die ihn erpresst haben sollen, in Untersuchungshaft. Dass der Beschuldigte Selbstanzeige erstattete, dürfte vor Gericht zweifellos als Milderungsgrund gewertet werden. Doch man muss sich die Frage stellen: Hätte er den Schritt getan, wenn er nicht durch die Erpressung unter Druck geraten wäre? Wer glaubt, dass hier reine Einsicht die Triebfeder war, glaubt auch, dass der Storch die Kinder bringt. Besonders bitter wirkt das Signal, das hier an die Öffentlichkeit gesendet wird. Es ist zu befürchten, dass am Ende des Prozesses die Erpresserinnen, die den Fall letztlich ins Rollen gebracht haben, womöglich härter bestraft werden als der Beschuldigte selbst. Derartige juristische Wertungswidersprüche bringen das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat ins Wanken.
Josef Pratsch
Kindesmissbrauch und Erpressung
Ein bekannter Kabarettist missbraucht ein dreijähriges Mädchen. Strafdrohung sechs Monate bis fünf Jahre. Zwei Frauen erpressen ihn anschließend, er bringt den Missbrauch zur Anzeige. Strafdrohung ein bis zehn Jahre. Wie verrückt ist unsere Welt?
Wilhelm Spath
Spritpreise
Ich frage mich ich ehrlich, was in den Köpfen der Regierung vorgeht. Ihr streitet untereinander so, dass man denkt, wir Bürger leben in Schlumpfhausen und gucken die „Muppet Show“. Wir, die arbeitenden Menschen, können uns bald das Leben nicht mehr leisten. Bei diesen Spritpreisen geht es sich bald nicht mehr aus, den Weg zur Arbeit anzutreten. Auch zu erwähnen ist, dass die Öffis nach wie vor im ländlichen Raum schlecht sind. Unsere Regierung unternimmt nichts. Stimmt nicht ganz. Die Regierung unternimmt Reisen, veranstaltet Feste, blockiert wichtige infrastrukturelle Bauvorhaben wie Brücken etc. Was haltet ihr davon, dass ihr Spritkosten, Versicherungen, Maut etc. von eurem Gehalt zahlt? Spart mal bei euch selbst. Ihr veräppelt die Österreicher nach Strich und Faden.
Sven Steinbichler
1 Liter Diesel bald 3 €?
Danke, Herr Trump, der uns allen, nicht nur den USA, ein goldenes Zeitalter mit tollen Wirtschaftsdaten, niedriger Inflation und Frieden in der Welt versprochen hat. Er hat sich ja, weil er so erfolgreich ist, Goldmünzen mit seinem Antlitz prägen lassen. Tatsache ist: Nichts, aber auch gar nichts ist dem Großkotz gelungen. Keine Kriege wurden beendet, die Mullahs hängen weiterhin junge Leute auf, alle Ölrouten bis auf die mit riesigem Umweg über Südafrika sind von Revolutionsgarden und Huthis blockiert. Und der Liter Diesel kostet mittlerweile in Deutschland vereinzelt den Fantasiepreis von 3 Euro pro Liter. Danke, Donald, für diese ach so glorreiche Politik. Du wirst damit natürlich als der erfolgloseste US-Präsident in die Geschichte eingehen.
Heinz Vielgrader
Gesetz für alle
In den Debatten Kopftuch und Helmpflicht gibt es nur eine einzige sinnvolle Lösung, die flächendeckend für ganz Österreich umgesetzt werden soll, und zwar ausnahmslos von klein an bis ins hohe Alter: Helm rauf, Kopftuch runter! Ganz einfach.
Karin Moser
Senkung der MwSt. auf Lebensmittel
Dass man sich nicht so viel erspart, wie das vorgegeben wurde, wusste man, wenn man schaute, von wem das kommt. Nur wie wird das dann bei der Paketsteuer und wie viel Gewinn wird für den Finanzminister bleiben? Ich lese und höre immer von Gegenfinanzierungen. Warum nicht Einsparungen bei denen, die nichts zusammenbringen? Parteienförderung und Klubförderung erst mal halbieren und die Mehreinnahmen von den Treibstoffen veröffentlichen.
Thomas Braumann
Nur Ankündigungen
Es ist müßig, sich die permanenten Ankündigungen in der Politik anhören zu müssen. Da sind zum Teil gute Ideen dabei, aber es scheitert oft am ideologischen Denken der Beteiligten. Beispiel ist die längst fällige Entkoppelung von Gas und Strom, wo der steigende Gaspreis den Strompreis in die Höhe zieht. Wenn man schon weiß, dass man das ändern muss, warum tut man es nicht? Was hindert die Verantwortlichen in der Politik, es zu tun? Ein Federstrich und es wäre geregelt. Aber man eiert wieder herum und wundert sich, dass die Bevölkerung von der Politik enttäuscht ist und zu anderen Parteien wandert. Für mich fällt das klassisch unter Dummheit, Verweigerung oder mangelnde Intelligenz.
Helmut Koger
Kennedy
US-Präsident Kennedy sagte einst: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.“ Leider wollen zu viele immer mehr vom Staat haben. Die, die täglich arbeiten gehen und Steuern zahlen, halten das Land am Laufen. Wenn alle nur vom Staat leben wollten, wer soll das bezahlen? Ein Dankeschön an die fleißigen Steuerzahler.
Herbert Illmeier
Lange Wartezeiten bei Kassenärzten
Wie wäre es, wenn wir unsere Entwicklungshilfeleistungen auf null setzen, solange wir so lange Wartezeiten auf die Ärzte haben?
Paul Rittler
Sepp Schellhorn
Es ist ihm wurst, ob er ernst genommen wird, Hauptsache, die Bürger tun es. Genau da liegt der Hund begraben, Herr Schellhorn. Denn auch wir Bürger nehmen Sie nicht ernst. Ihre Leistung bis jetzt war mehr als entbehrlich und oft auch – wenn’s nicht so traurig wäre – eher zum Lachen als ernst zu nehmen.
Georg Culetto
Warum sind wir noch immer EU-Nettozahler?
Warum fungieren wir Staatsbürger trotz des Budgetdefizits und der Belastungen der Bevölkerung als Nettozahler der EU und überweisen die Milliarden, die uns im Staatshaushalt fehlen? Die Universitäten klagen über fehlende Mittel, aber es kommt die Hälfte der kostenlos Studierenden aus dem Ausland. Das Gesundheitswesen krankt auch wegen der Leistungen an Nicht-Einzahlende aus dem Ausland und Behandlungen in den Gefängnissen, wo die Hälfte der Insassen aus dem Ausland stammt. Die Politik bietet Deutsch- und Integrationskurse für die künftigen Sozialhilfeempfänger trotz eines ständig sinkenden Bildungsniveaus, das an sich eine wesentliche Ressource für den Wirtschaftsstandort ist. Wir leisten uns 14 Wochen bezahlte unterrichtsfreie Zeit bei den steigenden Problemen der Schüler, viele verlassen die Schule ohne ausreichenden Lernerfolg. Statt einer effizienten Arbeitsmarktpolitik (mit Ausweisung arbeitsunwilliger Zugewanderter) erfolgen teure Rekrutierungen von Fachkräften aus dem Ausland. Aufgrund antiquierter Gesetze dürfen wir die Jugendbanden, viele aus dem Ausland, teuer beherbergen sowie die Schäden und Gesundheitskosten der Opfer tragen. Wie aus dem Bericht eines Weltreisenden hervorgeht, ist eine Einreise auch in Afghanistan und weiteren angeblich gefährlichen Staaten möglich, aber anscheinend nicht für die zu uns Eingewanderten aus diesen Ländern. Trotz der vielen hoch dotierten Experten in Wirtschaft und für Flüchtlingsangelegenheiten ist die Lage in Österreich prekär. Das markige Auftreten des Herrn Karner und das souveräne von Herrn Marterbauer reichen nicht.
Mag. Dr. Erne Hackl
Verbot unter 13 Jahren
Die EU plant ein Verbot von sozialen Medien für Jugendliche unter 13 Jahren. Niemand braucht eine EU dazu, um seine eigenen Kinder zu erziehen. Wie üblich geht es Brüssel auch weniger um den Jugendschutz, sondern eher um die Legitimation des einzelnen Bürgers, der Zugang zu den sozialen Medien erhalten möchte, also die totale, lückenlose Kontrolle des Einzelnen über jedes geschriebene Wort auf Facebook & Co.
Odo Döschl
Die EU blockiert
Die EU blockiert uns beim Social-Media-Verbot. Wozu haben wir diesen Verein? Österreich bekommt nur Verbote, Blockierungen und Strafzahlungen durch die Europäische Union. Anscheinend brauchen die in Brüssel dringend Geld für Nachschub an die Ukraine.
Robert Lehmann
Corona-Millionen
Beinahe 160 Mio. Euro an Corona-Hilfen wurden zu Unrecht bezogen. Nun fordert der Finanzminister diese „kleine“ Summe zurück. So weit, so gut. Es taucht aber die Frage auf: Wer hat diese Summen an Förderungen denn bewilligt? Hat dieses Bewilligungsamt, diese Bewilligungsbehörde oder wer auch immer zuständig war, nicht kontrolliert, ob eine Hilfe überhaupt zu rechtfertigen ist? Denn jeder, der damals solch eine Hilfe bekam, wäre doch blöd gewesen, wenn er diese nicht angenommen hätte. Also sollte man auch jenen Behörden einmal auf die Finger klopfen, welche diese Förderungen bewilligten. Das wäre vorerst einmal das halbwegs richtige Vorgehen. Oder?
Max Hiermann sen.
Man kann nur zustimmen
Ich kann Finanzminister Marterbauer nur zustimmen, dass zu Unrecht bezogene Corona-Hilfen an den Staat zurückgezahlt werden müssen. Bei den Prüfungen, die bis Ende Juni 2026 liefen, stellte das Ministerium fest, dass Leistungen von 158,8 Mio. Euro zu Unrecht bezogen wurden. Das Finanzressort meldet daher Rückerstattungsansprüche an. Die horrende Staatsverschuldung nach dem Motto „Koste es, was es wolle“ der Regierung Kurz und der nachfolgenden schwarz-grünen Regierung macht es notwendig, den übernommenen Saustall aufzuräumen. Der Finanzminister verteidigte die Konsequenz bei der Rückforderung unberechtigter Hilfen. „Wer richtliniengemäß Unterstützungen erhalten hat, hat diese selbstverständlich zu Recht bezogen. Wer zu Unrecht Förderungen bekommen hat, muss mit Rückforderungen rechnen. Das ist nur gerecht.“ Bravo!
Mag. Hans Rankl
Islam-Problem
Das Problem des Islamismus kann ich leicht erklären. 1972 sagte mir ein Islamist: „Jetzt schaffst du noch an, aber wirst sehen, in einigen Jahrzehnten schaffen wir an.“ Und wenn ich die 54 Jahre zurückverfolge, hat eine schleichende Islamisierung stattgefunden, beschleunigt durch Kanzlerin Merkels sagenhafte Worte am 31. 8. 2015: „Wir schaffen das.“ Ja, wir sind am besten Weg, unsere abendländische Kultur zu verlieren. Und ich muss mit Bedauern feststellen, dass das, was mir 1972 gesagt wurde, sich auch allmählich bewahrheitet. Es wird zwar immer wieder von unseren Politikern beteuert, dass wir unsere Werte verteidigen müssen. Das, was passiert, sind nur halbherzige und nutzlose Aktionen, etwa Gesetze zu schaffen, um unsere Gerichte zu beschäftigen. Das Kopftuchverbot ist ein klares Beispiel hierfür. Und die heutigen zuständigen Minister haben das Licht der Welt erblickt, als die Islamisierung bereits voll im Gange war. Kein Vorwurf. Man ist zwar bemüht, aber es fehlt die Lebenserfahrung. Es müsste ein für alle Mal klargestellt werden, dass der, der bei uns leben will, sich uns anzupassen und unsere Gesetze zu respektieren hat, nicht umgekehrt. Und das ist der springende Punkt. Man darf natürlich nicht alle in einen Topf werfen.
Name und Adresse der Redaktion bekannt
ÖFB-Sportdirektor
Andi Herzog sagt genau das, was ich mir denke. Wer will neben Rangnick schon Sportdirektor werden? Es muss oder soll wohl einer sein, der Herrn Rangnick nicht widerspricht, also einer von Rangnicks Gnaden. Herr Schöttel kann froh sein, diesen Job los zu sein.
Helmut Pfeiffer
Schamanen-Clan
Wieder so ein Urteil, welches nicht nachvollziehbar ist. Da ergaunert ein Clan von Schamanen Millionen, und der OGH entscheidet gegen die Republik Österreich. Man sollte unsere ganzen Gesetze überdenken und an die jetzigen Anforderungen anpassen. Aber so wie jetzt ist es scheinbar einfacher, nur nix ändern.
Stefan Kuber
Budgetvorstellungen der Europäischen Union
Offensichtlich haben Führungspersonen der Europäischen Union keinerlei Bezug mehr zum Geld und noch weniger zu den wahren Problemen, die derzeit vorherrschen. Milliarden werden „verzockt“ und ohne nachzudenken in Länder verschoben, die unsere so hochgelobte Friedensunion schon seit Jahren mehr und mehr gefährden. Leider muss man auch mitansehen, wie einige Staaten der Europäischen Union dieses Treiben unterstützen und am „Kochen“ halten, um daraus die eigenen wirtschaftlichen und militärischen Ziele mit ihren Verbündeten noch weiter steigern zu können.
Kurt Novotny
Müssen wir Angst haben, dass.
.sich der Ukraine-Krieg auch auf die EU ausbreitet? Ich habe mir die Diskussion auf ORF III angesehen und muss leider feststellen, dass es eine gewisse Grundsorge gibt. Aber wenn eine Frau Fürst von der FPÖ so russlandaffin ist, hat diese Partei mit Herbert Kickl als Chef in Österreich nichts verloren. Soll sie nach Russland oder Ostdeutschland auswandern. Die EU muss auch einem Putin Grenzen aufzeigen und darf die Ukraine, die schon sehr lange Widerstand leistet, nicht fallen lassen. Versprochen hat die EU viel, aber vor lauter Schiss vor Putin wenig gehalten. Jetzt sollte dieser Verein mal ins Laufen kommen, es geht auch um unsere Sicherheit.
Ernst Kahr
Pelletspreise
Ich habe mich nach dem Pelletspreis erkundigt. Letztes Jahr betrug dieser 308 €/Tonne und jetzt 440 €/Tonne. Die Menschen werden ermutigt, von Öl und Gas auf Alternativen umzusteigen. Wenn dann genug umgestiegen sind, kann man mit den Preisen ja machen, was man will, die Menschen sind ja abhängig. Wie kann sich der Preis von Pellets – die im Übrigen ja ein Abfallprodukt sind – um sage und schreibe 40% innerhalb eines Jahres steigern? Ich glaube, das kann niemand plausibel erklären. Und was macht unsere Politik dagegen? Wie üblich nichts.
Michael Korunka
55 erste Fälle.
.von Muslimen, die gegen das Verbot des Kopftuchtragens verstoßen. Wie wäre es mit sofortiger Streichung jeglicher finanzieller Unterstützung? Oder 55 ersten Ausweisungen? Diese Migranten werden ja nicht gezwungen, in Österreich zu leben. Das Geld haben sie bis dato auch genommen. Unsere Regierung sollte eigentlich für uns Österreicher da sein!
Brigitte Wagner
Gasspeicher heuer weniger gefüllt
Energieminister Hattmannsdorfer rät trotzdem von Panik ab. Wir haben europaweit die größten Speicherkapazitäten. In welchem Zusammenhang stehen Speicherkapazitäten zu: hohem Gaspreis, Unsicherheit über Preisentwicklung und über Zurückhaltung bei Einspeisung? Österreich ist für den Winter gut gerüstet, meint er, sagt er, glaubt er. Die hohen Speicherkapazitäten werden meinen Gaspreis nicht billiger machen.
Heribert Dierer
Katze erschlagen
Wie krank ist ein Mensch, der zu so einer Tat fähig ist? Ich finde gar keine Worte und bin total entsetzt.
Martina Leitgeb

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Sophie lebt mit Diabetes seit sie 12 Jahre alt ist. Für die Insulinabgabe hat sie eine moderne ...
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„Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt“
DDr. Franz Xaver Feichtinger (li) und Prim. Gerald Loho vom Herz-Jesu-Krankenhaus mit ihrer ...
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Komplexe Operation
Eine Transplantation des Meniskus rettete das Knie
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Her mit der Maß: Bis zu 15,90 Euro sind dafür fällig.
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O‘zockt is: Zwei Maß und halbes Hendl für 50 Euro
Das Rote Haus auf dem Dornbirner Marktplatz ist eines der markantesten Gebäude im Ländle.
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Das Rote Haus und die Sache mit dem Ochsenblut
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