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Peter Schluet war über 20 Jahre in der Logistik-Branche tätig, ehe er umsattelte.
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Job-Wandel mit Mission
Nach Herzstillstand: Logistiker (47) wurde Pfleger
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Nach einem Brief mehrerer EU-Länder zu strengeren Tabakregeln raucht vielen der Kopf.
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Mehrheit dagegen
Ärger um schärfere Tabakregeln bei EU-Bürgern
In einer Bim-Garnitur kam es zu den unschönen Szenen.
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Wegen Tüte mit Chips
Bim-Fahrgast rastet aus und verprügelt Frau (57)
Politik
Auf der sichtbaren, „lauten“ Seite Amerikas: Präsident Donald Trump, Milliardär Peter Thiel und ...
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Hille Haker in Wien
Theologin warnt: Tech-Elite bedroht US-Demokratie
Der ÖBB-Tunnel wird für weitere Sanierungen gesperrt.
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Weitere Sanierungen
„Auswirkungen der ÖBB-Tauernsperre sind enorm“
Sport
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Unterhaltung
Elyas M’Barek schlüpft für „Der perfekte Urlaub“ zum zweiten Mal in die Rolle des Leo.
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Zu hohe Erwartungen?
Elyas M’Barek: „Ich mag meine Männlichkeit“
Der artenreiche Regenwald von Bahia in Brasilien. Hier liegt auch die Plantage von Ernst Götsch.
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„Atmosphäre“
Neue Kino-Doku: Gute Ideen für eine bessere Welt
Kultur
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Außenpolitik
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Poolroboter im Test
Aiper Scuba V3: So gut putzt die KI unter Wasser
Digital
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Daten veröffentlicht
Hacker stellen komplette Gemeinde im Internet bloß
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Leserbriefe vom
23.10.2026Datum auswählen
Frankreich sollte uns eine Warnung sein
Nicht nur die Politik, sondern auch NGOs und vor allem die Kirche – sie alle predigten so viel Toleranz, dass sich irgendwann kaum noch jemand traute, offen auszusprechen: Wer hier lebt, hat kein Recht, genau so zu leben, wovor er angeblich geflohen ist.“ Dieser Kommentar zu einem Leserbrief mag provokant klingen, trifft aber einen wunden Punkt unserer Gesellschaft. Toleranz ist eine wichtige Grundlage des Zusammenlebens. Sie darf jedoch nicht dazu führen, dass Probleme verschwiegen und berechtigte Sorgen der Bevölkerung als fremdenfeindlich abgestempelt werden. Die Unruhen in Frankreich sollten uns deshalb zu denken geben. Natürlich lassen sich die dortigen Verhältnisse nicht eins zu eins auf Österreich übertragen. Aber wer glaubt, dass Wien oder andere österreichische Städte grundsätzlich vor ähnlichen Entwicklungen gefeit sind, macht es sich zu einfach. Deutschland und Österreich müssen sich endlich ehrlich fragen, ob ihre Migrations- und Integrationspolitik tatsächlich funktioniert. Es reicht nicht, von Vielfalt und Zusammenhalt zu sprechen, wenn Integration scheitert, Parallelgesellschaften entstehen und grundlegende Regeln des Zusammenlebens infrage gestellt werden. Wer bei uns Schutz und eine neue Heimat findet, soll faire Chancen bekommen. Gleichzeitig muss aber klar sein, dass unsere Gesetze, die Gleichberechtigung und die Grundwerte unserer Gesellschaft zu respektieren sind. Das ist keine Frage der Herkunft, sondern eine Frage des gegenseitigen Respekts. Eine offene Gesellschaft darf tolerant sein, aber sie darf nicht naiv werden. Wer Missstände anspricht, ist nicht automatisch fremdenfeindlich. Und wer Integration ernst nimmt, muss auch über Pflichten, Grenzen und Konsequenzen reden dürfen. Die entscheidende Frage lautet: Ziehen wir rechtzeitig Lehren aus den Erfahrungen Frankreichs, oder warten wir so lange, bis aus ungelösten Problemen ernsthafte gesellschaftliche Konflikte werden? Denn Toleranz darf niemals bedeuten, alles hinnehmen zu müssen. Und Menschlichkeit darf nicht dazu führen, die Sorgen der eigenen Bevölkerung zu ignorieren. Wer den gesellschaftlichen Frieden bewahren will, muss Probleme ansprechen, bevor sie eskalieren – nicht erst dann, wenn es zu spät ist.
Mike Payer
Friede für die Ukraine?
Wieder einmal verkündet Präsident Trump, dass man einem Friedensdeal in der Ukraine sehr nahe sei. Zum wievielten Mal hören wir das und nichts dergleichen geschah? Und wie viele Nächte noch müssen ukrainische Frauen und Kinder wegen andauernder russischer Luftangriffe in Bunkern und U-Bahn-Stationen schlafen und ohne Wasser, Heizung und Strom auskommen? Was haben die Ukrainer denn Schlimmes verbrochen, um langjährig derart bestraft zu werden? Wurde Russland durch die Ukraine militärisch bedroht? Nein. Denn wenn dies auch immer wieder gerne von Putin-Fans als „legitimer“ Angriffsgrund zitiert wird, stimmt es nicht, dass die Ukraine 2022 kurz vor einem NATO-Beitritt stand. Nichts rechtfertigt diesen nun bald fünfjährigen schrecklichen Angriffskrieg und die mittlerweile 30.000 toten ukrainischen Zivilisten. Nichts. Wenn überhaupt die Waffen in der Ukraine schweigen könnten, dann nur auf Basis eines eher brüchigen Waffenstillstands unter Einfrierung der derzeitigen Frontlinien. Das hat die Ukraine angeboten, aber das wollen die Herren Putin und Lawrow nicht, weil sie keine ungestörte Wiederaufrüstung der Ukraine ermöglichen möchten, sondern kompromisslos deren bedingungslose Kapitulation fordern. Somit gibt es absehbar keinen Frieden und kein normales Leben für ukrainische Familien. Der Terror wird weitergehen und immer mehr Kinder kennen kein normales Aufwachsen mehr, weil sie von Geburt an im Krieg leben müssen.
Martin Krämer
Gute Frage
Wenn ich manchmal gefragt werde, warum ich Leserbriefe schreibe, sind für mich zwei Gründe ausschlaggebend: Zum einen hilft es mir, Dinge, die mich beunruhigen oder aufregen, von der Seele zu schreiben, andererseits ist es mir wichtig, meine Meinung kundzutun, solange das noch möglich ist. Denn eines ist klar: Die freie Meinungsäußerung in Medien ist ein hohes Gut, das man als Staatsbürger nicht als selbstverständlich betrachten sollte, wo doch in vielen Ländern der Welt die Menschen nur davon träumen können, ihren politischen Willen und ihre Unzufriedenheit mit Zuständen offen und ungestraft zu bekunden. Darum gestatte ich mir die Freiheit, meine Meinung zu äußern, wenn sie auch nicht jedem gefällt. Auf die gute Frage: „Warum schreibst du Leserbriefe?“ gibt es auch eine passende Antwort: weil es in Österreich – noch – möglich ist.
Reinhard Scheiblberger
Zeitumstellung
Die Umstellung auf Winterzeit sorgt einmal mehr für Diskussionen. In der Nacht von 24. auf den 25. Oktober werden die Uhren um eine Stunde auf die Normalzeit (MEZ) zurückgestellt. Jetzt fordern mehr als 40 EU-Abgeordnete aus 15 EU-Ländern, darunter auch aus Österreich, und sechs politischen Fraktionen die EU-Verkehrsminister auf, die vom EU-Parlament bereits 2019 geforderte, im Rat der EU-Länder aber blockierte Abschaffung der Zeitumstellung erneut zu diskutieren. Das 2018 bei einer EU-weiten Umfrage und 2019 mit Mehrheit in der EU-Kommission beschlossene Ende der nervenden Zeitumstellung scheiterte bisher an der Uneinigkeit der Mitgliedsstaaten. Die Länder finden immer wieder Ausreden und es stellt sich die Frage, wie ging es den Menschen vor der Einführung der Sommerzeit aufgrund der Ölkrise in den 1970ern? Nach Aussage von Experten bringt vor allem die Umstellung jedes Mal eine Art Jetlag, welche die „innere Uhr“ der Menschen aus dem Takt bringt. Unser Körper braucht ein paar Tage, um sich an den geänderten Ablauf zu gewöhnen. Zweifel gibt es auch an der Behauptung, dass durch die Zeitumstellung ein Energiespareffekt erzielt werden kann. Ob die Länder nach dem neuerlichen Anlauf endlich eine gemeinsame Lösung finden werden, steht in den Sternen!
Mag. Hans Rankl
„Zeit-Mangel“
Aus Mangel an wichtigeren Vorhaben (?) und weil wir in Europa anscheinend keine anderen Probleme haben, beschäftigen sich Beamte und Mandatare der Europäischen Union lieber passioniert mit Verschlüssen von Plastikflaschen und anderen Nebensächlichkeiten, anstatt unser Leben zu erleichtern. Dafür stellen wir am kommenden Wochenende wieder einmal die Zeit um, obwohl man eigentlich bereits vor Jahren zugesagt hatte, die unselige Umstellerei endlich zu beenden. Dies wäre eine einfache Maßnahme zur Entbürokratisierung, die zudem der Gesundheit von Mensch und Tier zuträglich wäre. Ganz heimlich, still und leise hat man aber nicht nur EU-weit bereits alle Umstelltermine bis 2031 formal festgelegt, sondern auch Österreich hat eben erst eine entsprechende nationale Verordnung erlassen. So schnell kann also doch etwas gelingen, außer bei für Bürger vorteilhaften Dingen!?
Florian Stadler
Demos in Europa
In vielen europäischen Ländern finden derzeit Demos gegen die geplanten Einsparungen im Bildungsbereich statt. Hauptakteure dieser Veranstaltungen sind Studierende, Schüler, deren Erziehungsberechtigte und Lehrende. Nun stellt sich mir folgende Frage: Wer hat denn jahrzehntelang eine Politik gewählt, die gerade jetzt solche Sparmaßnahmen einfordert? Die Leute, die jetzt auf den Straßen demonstrieren. Das ist jahrzehntelange falsche Politik, dessen Auswirkung jetzt zu spüren ist. Also an alle da draußen: „Ihr bekommt das, was ihr verdient“, nämlich das, was ihr gewählt habt.
Ulrike Zivkovic-Lechner
Gutgläubigkeit ist Dummheit
Der Chef des Insolvenzfonds kassierte 30.000 Euro zu viel Gehalt und es gibt wegen Gutgläubigkeit keine Rückzahlung. Es stellte sich heraus, dass die Rechnung zu hoch war, aber das Geld war bereits gutgläubig verbraucht. So ein Fall ist nur in den oberen Etagen möglich. Im Normalfall fällt das unter Betrug und es ist eine sofortige Rückzahlung gerechtfertigt. In unserem Land, wo es so viele gutgläubige Menschen gibt, wundert mich nichts mehr!
Robert Lehmann
Bildungs-Kahlschlag
Wenn Studierende unter dem Motto „Alarmstufe Rot“ auf die Straße gehen, geht es um Österreichs Zukunft. Für 2028 bis 2030 sind 16 Milliarden Euro für die Universitäten vorgesehen, obwohl laut Uni-Konferenz zwei Milliarden Euro fehlen, um die Teuerung abzufangen. Die Regierung spricht von einem stabilen Budget, die Rektoren warnen vor dem Abbau jeder zehnten Stelle. 16 Milliarden am Papier, zwei Milliarden zu wenig in der Realität – das ist Schönrechnen auf Kosten aller. Gleichzeitig berichtet die „Krone“ über hohe Gagen, Chauffeure und 361 PR-Mitarbeiter an den Universitäten. Da drängt sich die Frage auf: Wer verlangt Verzicht – und wer lebt weiter auf großem Fuß? Natürlich muss jeder Steuereuro sitzen. Doch bevor Hörsäle ausgedünnt und junge Forschende – vielleicht künftige Nobelpreisträger – vor die Tür gesetzt werden, gehören teure Strukturen und fragwürdige Privilegien auf den Prüfstand. Sparstift ja – aber nicht bei jenen, die in Österreichs Zukunft investieren. Besonders alarmierend ist die Lage an der Medizinischen Uni Wien: 200 ärztliche Stellen am AKH könnten gefährdet sein. Weniger Personal kann weniger Operationen, längere Wartezeiten und Druck auf andere Spitäler bedeuten. Was heute im Budget eingespart wird, könnte morgen den Patienten fehlen. Wer bei der Universitätsmedizin kürzt, riskiert, dass kranke Menschen die Rechnung zahlen. Universitäten müssen effizient wirtschaften. Doch wer Innovation, Spitzenforschung und Wettbewerbsfähigkeit predigt, darf nicht deren Grundlagen aushungern. Ein Land, das bei seinen Universitäten spart, spart an seinem eigenen Fortschritt. Milliarden kann man schönrechnen – die Folgen nicht: Sie fehlen morgen im Hörsaal, im Labor, am OP-Tisch und für Innovationen.
Alessandro Ferrari
Sparen an den Unis
Vielen Dank für Ihren sehr aufschlussreichen Bericht über die Gehälter und Zulagen bei Uniprofessoren. Die Rektoren und Dozenten, die am lautesten gegen das vermeintliche Sparbudget aufschreien, sagen wohlweislich nichts zu ihren eigenen üppigen Gehältern und sonstigen Vergünstigungen. Sparpotenzial wäre da sicher einiges vorhanden, sie mögen halt selbst Sparpläne vorlegen! Wissenschafter werden doch genügend Fantasie und Intelligenz dafür aufbringen, ist zu hoffen.
Dr. Judith Dimmel
Alle müssen sparen
Überall wird gespart. Zuallererst traf es die Pensionisten und dann in weiterer Folge auch die Ärmsten im Lande, denn bekanntlich wurden auch bei den Sozialunterstützungen Kürzungen vorgenommen. So hoffe ich, dass die Regierung trotz Demonstrationen auch hinsichtlich der Universitäten, wo sicher auch Sparpotenzial vorhanden ist, hart bleibt. Wenn alle anderen ihre Einsparungsbeiträge leisten müssen, soll es auch für Universitäten keine Ausnahmen geben.
Franz Köfel
LASK-Auferstehung!
„Die haben in der Champions League nichts verloren“, so die Aussagen einiger „Fußballexperten“ nach den ersten beiden Niederlagen des LASK. Nun plötzlich die glanzvolle „Auferstehung“ – auswärts ein Sieg gegen Sporting Lissabon, einen Verein, der bisher zwei Siege auf seinem Konto hat. Ja, der Fußball ist rund – alles ist möglich und nichts ist fix! Gut so!
Karl Aichhorn
Preisschock bei Hobbys
Freizeit muss etwas kosten? Man denke einmal an frühere Zeiten: an Federballspielen im Garten, Tischtennis in der Garage, Schwimmen im See, Radfahren ohne Strom, Ballspiel vor dem Haus, Wanderung mit Familie, Kartenspielen am Abend etc. etc. Was man braucht, ist Eigenenergie, und das ist die einzige Energie, die mehr wird, wenn wir sie verwenden
Ingrid Ederer
Lehrstellenproblematik
Der überschaubare Lehrlingsmarkt ist ein Angebots- und Nachfrageproblem und ist bilateral zu lösen. Nachfrageseitig, weil immer mehr Unternehmen keine Lehrlinge ausbilden, sondern fertige Fachkräfte suchen, und angebotsseitig, weil etliche Lehrstellenkandidaten die grundlegendsten Voraussetzungen wie Lesen, Schreiben und Rechnen auf dem erforderlichen Niveau nach der Pflichtschule nicht mitbringen. Im Bildungssystem ist dafür zu sorgen, dass dieser Missstand unverzüglich behoben wird, und Betriebe, die Fachkräfte benötigen, sollten verpflichtet werden, auch solche auszubilden.
Mag. Martin Behrens

Tierecke
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Das ist der größte Irrtum über die Lust im Bett
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ME/CFS bestimmt Alltag
Yvonne zog vier Kinder groß, nun ist sie kraftlos
Ehrlich erzählt er seiner Neurologin von seiner Erkrankung und wie er damit zurechtkommt.
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Patient Gerhard K.:
„Ich lebe mit Parkinson, aber nicht für Parkinson“
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