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Leserbriefe vom
4.9.2026Datum auswählen
Das kann man selbst zum Spritsparen beitragen
Jeder beklagt sich, dass die Spritpreisbremse sich als zu wenig erweist. Man kann an allem, was die Regierung macht, Kritik üben. Aber wie wäre es, wenn man einmal darüber nachdenkt, was man selbst dazu beitragen kann, dass man sich etwas erspart beim Treibstoff? Leider ist es aber immer so, dass dies nicht so gesehen wird von den Autofahrern, siehe zum Beispiel auf den Autobahnen A5, A1, A2 oder der Schnellstraße S1. Scheinbar leiden auf diesen Straßen alle an Verfolgungswahn, denn es werden Geschwindigkeiten gefahren, die weit über dem liegen, was gesetzlich erlaubt ist. Wenn ich nur 10 km/h unter der erlaubten Geschwindigkeit bleibe, erspare ich mir mehr als alle von der Regierung bereitgestellten Verbilligungen von Treibstoffen. Nein, ich erspare mir wesentlich mehr, denn der Verschleiß am Fahrzeug schlägt sich mit weit höheren Kosten nieder. Wäre gut, wenn auch die Autofahrerklubs ihre Mitglieder darüber aufklären, welche Kosten das verursacht, ganz abgesehen von Anzeigen und Strafmandaten.
Franz Neller
Merz hat recht
Bezogen auf die nicht zu leugnende, auffallend ansteigende Zahl an hybriden Angriffen auf die kritische Infrastruktur, oder den jüngsten Erkenntnissen bezüglich des schiefgegangenen Anschlags auf den Leipziger Flughafen, meinte Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich: „Wir sind nicht im Krieg, aber nicht mehr im Frieden.“ Auch wenn es zutiefst schmerzt und höchst beunruhigend ist: Man muss den alarmierenden Tatsachen ins Auge schauen. Und man kann die Realität nicht oft genug beim Namen nennen. Wir sind nicht mehr im Frieden, leider. Das ist nicht erst seit dem Anschlagsversuch in Leipzig so. Und dank gefährlicher Blender à la AfD und FPÖ, die sich so lieb haben und leidenschaftlich gern zusammenarbeiten, verdrängt ein zu großer Teil der Bevölkerung komplett die Realität und wünscht sich solche Parteien auch noch an die Macht sowie die Abhängigkeit von russischem Erdgas zurück. Für mich verkennen diese Menschen den Ernst der Lage. Und dass Teile der ÖVP und sogar auch der SPÖ keinerlei Skrupel hätten, der FPÖ als Mehrheitsbeschaffer zu dienen, macht alles noch schlimmer und noch gefährlicher.
Christian Stafflinger
Ukraine-Krieg
Die Deutschen mit Kanzler Merz lassen das Ganze immer weiter eskalieren. Da werden immer mehr Waffen und Geld an die Ukraine verschenkt, was nicht das Schlimmste ist, sondern die Aussprüche und immer mehr Sanktionsforderungen des Herrn Merz. So werden alle Vergehen Putin zugeschrieben, obwohl auch die Möglichkeit besteht, dass diese Anschlagversuche auch von ukrainischer Seite provoziert werden, siehe Nord-Stream-Pipeline. Ich denke, wenn die Russen ein Flugzeug sprengen möchten, so würden die nicht so stümperhaft vorgehen, dass da Anschlüsse fehlerhaft oder nicht zum Explodieren gebracht werden können. Diese Geschichte und Herr Merz bringen uns immer näher zum Dritten Weltkrieg. Eine schwache Regierung, wie in Österreich.
Peter Kniewallner
Provokationen
Die mutmaßliche Täterschaft bezüglich der misslungenen Drohnenattacke in Deutschland wird den Russen zugeschrieben, nachdem Verdächtige mit Verbindungen nach Moskau ausgeforscht werden konnten. Könnte es nicht sein, dass Dritte dahinterstecken, um einen Konflikt mit Russland zu provozieren? Diese Vorgangsweise nennt sich „False Flag“ (Täuschungsmanöver, Anm.) und solche triadischen Konflikte sind in der Geheimdienstwelt nicht unüblich.
Mag. Martin Behrens
Ein lächerlicher Akt
Die Entlastung bei den Treibstoffpreisen beträgt auch künftig weiter nur 1,9 Cent. Das ist einfach nur ein lächerlicher Akt der Regierung und bringt den Autofahrern eigentlich keine Entlastung.
Robert Kindl
„Großzügige“ Verlängerung
Auf meiner letzten Tankrechnung ist zu lesen: 23,41 Liter Superbenzin – 40,01 Euro (da habe ich wahrlich günstig getankt). Davon beträgt der Steueranteil 16,20 Euro, das sind 40% Steuer. Was soll da noch die „großzügige“ Verlängerung der Spritpreisbremse der Regierung?
Rudolf Weber
Wieder nichts
Die Inflation steigt also wieder. Mitverantwortlich dafür ist der Spritpreis. Unsere Bundesregierung erkennt jetzt hoffentlich, dass die von ihr vollmundig angekündigten Senkungsmaßnahmen gegen die Inflation absolut nichts bringen, im Gegenteil. Die Steuersenkung bei Grundnahrungsmitteln und die Spritpreisbremse sind zahnlos, Letztere ist in ihrer Umsetzung sogar inflationssteigernd. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass gut gemeint nicht immer gut ist.
Gottfried Leeb
„Zwergerlparteien“
Die einstigen Großparteien leiden unter einem massiven Vertrauensschwund. In der Steiermark kommen sie in Umfragen nicht einmal mehr gemeinsam an die Freiheitlichen heran und verkommen zur „Zwergerlpartei“. In den anderen Bundesländern geht es ihnen nicht viel besser. Die Parteifreunde sind mit ihren Parteichefs unzufrieden und erwägen, diese durch andere zu ersetzen. An Anwärtern für einen hoch dotierten Job wird es nicht mangeln. Stocker und Babler sehen ihren Platz an der Sonne gefährdet und werden sich immer wieder fragen müssen: „Wer hat an meinem Stühlchen gesägt?“
August Riegler
Unerwartet
Die Nachrichten am Mittwoch glitten zu einer „Unterhaltungssendung“ ab. Zuerst nahm ich an, es war ein „Hörfehler“, dem war nicht so. Graz hat akute Finanzprobleme. Das verkündete der Finanzstadtrat der Kommunisten, Manfred Ebner. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, doch der Satz hat durch ein einziges Wort Kabarett-Niveau erreicht. Grund sei nämlich, dass im Behindertenbereich unerwartet 30 Mio. Euro benötigt werden. Das kann man schon nachvollziehen, man schaut sich den Behindertenbereich an und stellt fest: Oh, da fehlen 30 Mio. Euro. Damit haben wir nicht gerechnet, das kam völlig unerwartet.
Gerhard Forgatsch
Europa muss aus seinen Fehlern lernen!
Die Island-Absage tut weh. Ein ganz wichtiges Argument war dabei die Sorge um die Fischfang-Rechte. Die gleiche Sorge hat auch in Norwegen zu einer Ablehnung der EU-Vollmitgliedschaft geführt. Für die Europäische Union wäre es wertvoll gewesen, beide Länder dabeizuhaben. Europa muss daraus lernen. Warum nicht die leidige Frage der Fischfang-Rechte wieder zurückgeben auf die Nationalebene? Viele Kritiker der Europäischen Union fordern Rückgaben auf die nationale Ebene und ich glaube, dass sie in manchen Forderungen damit durchaus recht haben. Europa soll sich auf die großen Dinge konzentrieren, seine wirtschaftliche und damit soziale Leistungsfähigkeit wieder stärken, Bürokratie abbauen und den Menschen Zukunftshoffnungen geben. Europa soll Partnerschaften mit allen Teilen der Welt eingehen und damit zu Stabilität, Sicherheit und Frieden einen Beitrag leisten. Im Kleinen großzügig sein und den Nationen und Regionen wieder etwas zurückgeben, dafür im Großen die Handlungsfähigkeit stärken, das ist das Gebot der Stunde.
Christoph Leitl, Europäische Bewegung Österreich
Serientäter abgeschoben
Da wurde ein Serientäter endlich nach Afghanistan abgeschoben. Für mich, und bestimmt für die Mehrzahl der Österreicher, ergibt sich die Frage: Warum er allein? Unsere Gefängnisse sind doch voll mit Verbrechern aus diesem Land und hätten das Flugzeug sicher gefüllt.
Dagmar Junker
Wirre Gedankenwelt der Linken
Die wirre Gedankenwelt der Linken ist abstoßend und durch nichts zu erklären. Wie kann ein politisch links denkender Mensch, der für Freiheit, Menschen- bzw. Frauenrechte eintritt, gegen ein Kopftuchverbot für Kinder unter 14 sein? Das bitte sollten uns die Linken erklären, oder sie blasen in das gleiche Horn wie die Islamisten und verbrüdern sich mit der grausamen Ideologie der Scharia.
Heinz Vielgrader
Wirklich gemeinsam?
Sie sind angetreten, um Österreich – gemeinsam – durch eine schwere Zeit zu führen. Umfragewerte zeigen, dass der hehre Vorsatz nur ein Vorsatz geblieben ist. Der Eindruck, dass jeder sein eigenes (parteipolitisches) Süppchen kocht, ist evident. Wenn sich Parteigranden der Tatsache nicht stellen und – gemeinsam – eine glaubwürdige Zukunftsperspektive präsentieren, sehe ich „blau“.
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik
Realitätsferne Ideen
Die Ideen des Kanzlers zum Staatsfonds und der Geldanlage für Kinder stellen sich bei näherer Betrachtung als wenig durchdacht heraus. Beispielsweise die hohe Geldentwertung bei mickrigen Bankzinsen, ein Sparbuch oder nur Online-Anlage, Verfügungsberechtigte bei Scheidung etc. Die Verwaltung eines Staatsfonds bedarf Finanzexperten, damit nicht wie einst bei deutschen Versorgungswerken und Banken die Fehlinvestitionen zu Kapitalverlusten führten. Auch Maßnahmen bezüglich des „Nein zum politischen Islam“ sind nicht definiert. Wie soll die Überwachung und das Sanktionieren funktionieren? Er will seiner Enkelin die Aufrechterhaltung des sozialen Friedens gewährleisten. Aber wie? Die unkontrollierte Aufnahme von angeblich Verfolgten aus fremden Kulturen, mehrheitlich moslemischen Glaubens, führt nun zu massiven gesellschaftlichen Veränderungen, da sich der Irrglaube, alle würden sich integrieren, nicht bewahrheitete. Dies verdeutlicht der Aufstand gegen das Kopftuchverbot. Die Regierung kündigt dem Verein Derad, der für die Deradikalisierung von in Österreich alimentierten potenziellen Terroristen, bisher 800, derzeit 200, zuständig war, da die Nähe zur Muslimbruderschaft vermutet wird, die antidemokratische Ziele verfolgt. Der Verein Derad wurde mit Tausenden Euro an Steuergelder finanziert. Es stellt sich mir, vermutlich auch anderen, die Frage, warum sich diese Menschen mit der fundamentalistischen Einstellung im Lande aufhalten dürfen und keine Rückführung in die Heimatländer erfolgt. Denn festgestellt wird, dass das fundamentalistische Gedankengut kaum eliminiert werden kann. Ein Delinquent etwa wird seit zehn Jahren begleitet, alles aus Steuergeldern. Einerseits wird die Bevölkerung laufend mit Belastungen und Einschränkungen konfrontiert, andererseits gehen Millionen an Institutionen, um den religiösen Fundamentalismus offiziell zu unterbinden aufgrund zahlreicher Studien, die die Zunahme des politischen Islam belegen. Wer sich mit der derzeitigen Situation an den Schulen und in Problemvierteln beschäftigt, hat Sorge um die Wahrung der inneren Sicherheit in unserem einst so friedlichen Land. Werden nun mit der Deradikalisierung unsere künftigen Beitragszahler in die Pensionskassen herangezogen? Übrigens, wie würde mit Österreichern in den islamischen Ländern verfahren, sollten sie christliches Gedankengut massiv unter die Bevölkerung bringen wollen?
Mag. Dr. Erne Hackl
Selbst vieles nicht zustande gebracht
Es ist immer wieder interessant, dass ehemalige Minister, die jetzt in der Opposition sind, vergessen, dass sie in ihrer Regierungszeit selber vieles vergeigt und nicht zustande gebracht haben. Außerdem vergisst Frau Gewessler zu sagen, dass es derzeit kaum möglich ist, die Klimaziele zu erreichen. Grund sind die vielen Kriege, die Luft, Wasser, Meere belasten, aber auch Raketen, die zum Mond etc. geschossen werden. Solange diese Kriege mit Verwüstungen nicht beendet werden, kann und wird Österreich als kleines Land die Klimaziele nie erreichen.
Paul Glattauer
Interview mit Frau Gewessler
Frau Gewessler meint, sie macht den Job nicht des Geldes wegen, na dann haben wir ja was gemeinsam. Ich habe fünfzig Jahre meinen Job auch nicht des Geldes wegen gemacht, mir war einfach nur „langweilig“. Aber Frau Gewessler könnte ja auf das halbe Gehalt verzichten, mit 8000 Euro brutto kann man noch immer gut leben.
Wolfgang Albrecht
Kickl will, dass es den Leuten schlecht geht?
Frau Gewesslers Aussage: Herr Kickl will, dass es den Leuten schlecht geht, dann sind die Umfragen hoch. Würde Herr Kickl das wollen, wäre seine Partei nicht die stimmenstärkste gewesen. Schluss mit der Klimahysterie, denn gegen das Klima bzw. Wetter kann der Mensch nichts machen. Genauso wenig wie bei Vulkanausbrüchen, Erdbeben.
Robert Lehmann
Ein Eis ist ein Eis, oder?
Der „Sommer im Park“ in Dornbirn fand vom 6. bis 8. 8. statt – mit einer Dragqueen-Veranstaltung für Kinder. Vom 24. bis 28. 8. fand „Wienopolis“ im Wiener Rathaus statt, eine Kinderstadt für 8- bis 13-Jährige zum Erleben von Demokratie und Mitbestimmung. Bei „Wienopolis“ wurden versehentlich Eispackungen mit sexuellen Werbesprüchen an Kinder ausgegeben. Der Veranstalter gestand diesen Fehler ein. Doch die Frage bleibt: Warum müssen solche sexuellen Anspielungen auf die Verpackung eines Eises? Das Eis ist im Handel erhältlich, für Kinder und Erwachsene. „Nur hart macht’s Spaß“, „Saugen und lutschen erlaubt“, „Lass die Zunge tanzen“ – mit welcher Absicht werden solche Sprüche auf eine Eisverpackung gedruckt? Brauchen wir diesen sexuellen „Antörner“ inzwischen? Natürlich gehören Liebe, Nähe und Sexualität zum Leben. Aber muss Sexualität immer und überall präsent sein? Sollte es nicht vielmehr unser Ziel sein, unseren Kindern durch das, was wir vorleben und vermitteln, Werte, Halt und Orientierung zu geben? Und bevor Zuschriften kommen – kleinkariert, bieder, verklemmt, hinter dem Mond, zu katholisch oder intolerant –, bitte ich schlicht um eine Antwort: Welchen Mehrwert hat eine sexuelle Anspielung auf einer Eisverpackung?
Isabella Feurstein
Ein Himmelfahrtsjob
S. g. Hr. Herrmann, mit Ihrer sehr guten Einschätzung treffen Sie genau ins Schwarze. Derzeit „sieht man die Felle davonschwimmen“ in Richtung der „blauen Überflieger“, nicht nur jene der beiden einstigen „Großparteien“ ÖVP und SPÖ. Man sollte allerdings nicht übersehen, dass nach einem Wahlsieg der FPÖ auch deren Felle davonschwimmen werden, weil mit der üblichen Bevorzugung der eigenen Klientel anstehende Aufgaben nicht zu lösen sind. Ihre Frage „Wer soll übernehmen?“ ist sehr einfach zu beantworten, ein Blick über die Grenze genügt. Solange die Felle nicht in Richtung echtes Mitspracherecht der Bevölkerung, also in Richtung echte direkte Demokratie schwimmen, wird keine Ruhe einkehren im viel zu großen, gar nicht lustigen, sündteuren, österreichischen Polit-Zirkus. Die „Besucherzahlen“ werden weiter drastisch sinken, weil das Programm extrem schlecht ist. Die Bevölkerung würde ein besseres Programm gestalten, wird aber von politischen Möchtegerns gehindert. Wenn nicht bald in ganz Europa eine grundlegende Änderung passiert, wird Ihre Frage „Wer soll übernehmen?“ von unmissverständlichen Tatsachen beantwortet werden. Russland wird im Auftrag Chinas übernehmen.
Herbert Langegger
Netzkosten
Kürzlich meinte ein Herr der E-Control, schuld am hohen Strompreis seien die Netzkosten. Als ob wir das nicht selbst wüssten, erklärte er auch, wer mehr verbraucht, soll höhere Netzkosten bezahlen. Die ÖVP-Grüne-Regierung hat damals aufgerufen, auf Wärmepumpen sowie E-Autos umzusteigen, und hat das ordentlich gefördert. Jetzt, wo viele auf Anraten der damaligen Regierung das gemacht haben, wird der Strom immer teurer. Da Wärmepumpen und E-Auto-Besitzer mehr Strom verbrauchen, ist auch klar, so wird in Österreich Politik gemacht, was natürlich abzulehnen ist.
Leopold Rapp
Zukunftsdepot
Beim Vorschlag mit dem Zukunftsdepot kann man sehen, dass die Regierung keine Ahnung hat, wie es uns Bürgern mit einem kleinen Einkommen geht. Aufgrund der hohen Spritpreise, hoher Inflation und hoher Energiekosten bleibt nichts übrig für ein Zukunftsdepot. Die Regierungsparteien haben keine Ahnung, wie es uns Bürgern geht.
Ing. Reinhard Haidinger
Bildung wird vererbt
Untersuchungen stellen fest, dass die Ausbildung von Kindern von der Bildung der Eltern dominierend beeinflusst wird. Leider wird Bildung mit Ausbildung gleichgesetzt. Bildung ist aber mehr und umfasst neben Wissen auch Kultur und Kinderstube neben dem Bewusstsein der Aufgabe als Mitglied der Gesellschaft. Es wird dem System angekreidet, dass der Ausbildungsstand vererbt wird. Es wird aber der Bildungsstand vererbt, und man kann nur vererben, was man hat.
RR DI Bernd Nußmüller
Er bereitet sich schon auf den Ruhestand vor
Wenn man die Umtriebigkeit des Bundespräsidenten in letzter Zeit beobachtet, so geht die Politik in Österreich an der Hofburg spurlos vorbei und wird dort auch nicht wahrgenommen. In Österreich geht es drunter und drüber, aber er gondelt in den Bergen herum und lädt zum Treffen mit anderen Staatsmännern ein, um Gletscher zu bestaunen, welche dahinschmelzen wie seine, Gottlob, letzte Dienstzeit.
Friedrich Travnicek
Gratulation zu 35 Jahren „Krone bunt“
Diese interessante, informative Zeitschrift ist so vielfältig und beinhaltet ein breites Spektrum von Society über Sport bis Politik. Mit guten Reportern, Wissenschaftlern, Karikaturisten kann man spannende Geschichten lesen, sich informieren und einfach gut unterhalten. Jeder Sonntag ist damit mit wunderbarer Lektüre ausgefüllt.
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Zittern um Jobs
Hr. Babler und Hr. Stocker sollten nicht zittern, sondern schleunigst den Hut nehmen. Das wäre im Sinne der Bevölkerung und ihrer Partei. Aber da wären Rückgrat und Charakter gefragt. Ansonsten wird man weiterwursteln wie bisher und am Sessel kleben.
Hans Flakl

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