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Leserbriefe vom
16.12.2025Datum auswählen
Liebe Politiker, zeigen Sie mehr Einsatz!
Eigentlich habe ich mein ganzes Leben lang die Advent- und Weihnachtszeit von Herzen geliebt. Der absolute Höhepunkt war der Besuch der Christmette am Heiligen Abend 1976 in der Geburtskirche in Bethlehem, als damals junger UN-Leutnant auf den Golanhöhen. Und wenn auch wieder landauf, landab die Christkindlmärkte erstrahlen und es auch wirklich stimmige Weihnachtskonzerte gibt – es will bei mir heuer nicht so richtig das sonst so schöne Weihnachtsgefühl aufkommen. Jeden Tag hört und liest man über furchtbare Probleme wie Kriege, religiös verursachte Konflikte hin bis zu hässlichen Frauenmorden und dann noch einen amerikanischen Präsidenten, der nur ans Geld und „seinen“ Friedensnobelpreis denkt. Die Landsleute in Österreich sind mit der Regierung nicht zufrieden und die Inflation liegt noch immer über vier Prozent. Mir ist deshalb umso mehr nach „Stille Nacht, heilige Nacht“ und strahlenden Kinderaugen als nach diesen ständigen negativen Schlagzeilen. Liebe Politiker, schön, dass Sie alle mit dem Zug von Graz nach Klagenfurt gefahren sind, denn üblicherweise hört man ja nur von Ihren Flügen in der „Reichen-Klasse“ oder in Privatflugzeugen. Aber bitte zeigen Sie etwas mehr Einsatz, etwas mehr Mut bei Ihren Verhandlungen bzw. Gesetzesvorlagen! Und wenn Einsparen nötig ist, dann veranlassen Sie das und verstecken sich nicht hinter Ihren parteinahen Gewerkschaften, Kammern etc. Dank unserer Eltern und Großeltern ist es uns so viele Jahre gut gegangen in Österreich – ich will diesen Zustand wiederhaben und eben glückliche und zufrieden Weihnachten im Kreise der Familie feiern! Und vor allem: Frieden auf Erden!
Werner Hardt-Stremayr
Terroranschlag in Sydney
Meint ihr, euer Allah wollte solche Gräuel an Menschen, egal, was für einen Glauben diese haben? In manchen Moscheen schüren Hassprediger noch solche Attentate.
Georg Culetto
Unfassbare Tragödie
Nach der unfassbaren Tragödie am weltberühmten und beliebten Bondi Beach in Sydney, mit mindestens 16 Toten und Dutzenden Verletzten, erfolgt das immer gleiche Ritual der Politiker: Betroffenheit, Anteilnahme und das Versprechen, dass sich nun etwas ändern muss. Worte alleine reichen aber nicht mehr. Dieser feige Anschlag ist aus meiner Sicht ein weiterer Beleg dafür, dass jüdisches Leben weltweit bedroht wird – selbst an öffentlichen Orten. Gegen Antisemitismus, egal aus welcher Ecke er kommt, braucht es daher klare Haltung, harte (!) Konsequenzen und sichtbare Solidarität. Jüdisches Leben muss konsequent geschützt werden. Besonders bewegt hat mich die Zivilcourage jenes Mannes, der unter Lebensgefahr einem der Terroristen die Waffe entriss und dadurch womöglich Hunderte Leben rettete.
Ingo Fischer
Fußfessel für KHG
Ich finde es nicht gerecht, dass er daheim im Luxus seine sogenannte „Strafe“ abbüßen darf! Das Gefängnis ist dazu da, Straftätern eine Abkehr vom „normalen“ Leben zu bieten, in sich zu gehen und nachzudenken, ob es richtig war, was man getan hat. Obwohl unsere Gefängnisse ohnehin „Luxusapartments“ sind, mit TV, Bücherei, Arbeitsmöglichkeit, Psychologen usw. Dass ein Verurteilter alle Annehmlichkeiten seines Heimlebens genießen darf, finde ich nicht in Ordnung. Unser Rechtssystem ist und wird immer mehr aufgeweicht, auf freiem Fuß anzeigen ist die beliebteste Form heutzutage, im Glauben, dass das eine Wiederholungstat verhindert, lachhaft! Außer, dass Grassers Ruf beschädigt ist, übersteht er diese Verurteilung im Kreise seiner Lieben und in Annehmlichkeit! Toll.
Cornelia Gravino
Grasser kommt in den Hausarrest
Bekanntlich wird der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser, der sich derzeit in der Justizanstalt Innsbruck befindet, im Jänner mit Fußfessel in den Hausarrest überstellt, was auch für jeden anderen Häftling, dessen Strafrest nicht zwei Jahre übersteigt, möglich ist. Sofern er die geforderten Auflagen wie eine dazu geeignete Wohnung und einen entsprechenden Arbeitsplatz nachweisen kann. Da bei Grasser keinerlei Bevorzugung vorliegt und dies alles im gesetzlichen Rahmen geschieht, kann man diesem Vorgang gelassen, entspannt und ohne Ärger akzeptieren, da dieser Verlauf vorhersehbar war.
Franz Köfel
Aus vom Verbrenner-Aus
Falls es die ach so klugen Herren (und Damen) der Autoindustrie und der sich in deren Geiselhaft befindlichen Politik noch immer nicht verstanden haben – das Aus vom Verbrenner-Aus ist der Todesstoß für eine schon sehr kranke, wenn auch jetzt noch ertragreiche Industriesparte. Sollte wirklich noch Forschungsgeld in diese hirngespinstigen Fossil-Projekte gesteckt werden, wird die ohnehin schon große Lücke zu den erfolgreichen E-Antriebs-Produzenten nie mehr geschlossen werden können, dann ist es wirklich vorbei, aus. Und wer wird die Krot fressen? Die Manager? Die Politiker? Oder nicht doch die vielen Tausenden Arbeitnehmer, die wegen Managementversagens dann in die Wüste geschickt werden. Und dann heißt es: „Da haben wir uns geirrt! Macht nichts, wir Manager und Politiker können alles und überall wieder tätig werden.“
Günter Karner
Lebensmittelpreise
Wie es jedes Jahr bei mir Tradition ist, war ich auch vorige Woche wieder im benachbarten Mittenwald (Deutschland), 43 km von Innsbruck entfernt, zum Weihnachtseinkauf in einem Lebensmittelmarkt. Und da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. 250 g Butter (darunter Markenware aus Österreich) kosteten 0,99 Cent. Bei uns über 2,49 €. Dasselbe auch bei anderen Grundnahrungsmitteln. Alle aufzuzählen, würde zu lange brauchen. Da frage ich mich schon, wie wir in Österreich übers Ohr gehauen werden. Es wird Zeit, dass eine Mannschaft in die Regierung kommt, die für das Volk da ist. Schickt die Politversager ins Exil.
Rudolf Kachina
Staatsausgaben
Ich habe gelesen, Österreich will mehr Geld für die Verteidigung ausgeben. Habe ich irgendwas nicht mitbekommen? Befinden wir uns im Krieg? Könnte man meinen. Denn auch der Wehrdienst soll verlängert werden. Es musste ja unsere Neutralität infrage gestellt werden, ob sie noch zeitgemäß ist. Ist sie, im Staatsvertrag steht „immerwährende“ Neutralität. Unsere Kinder dürfen das dann ausbaden, was die heutigen Politiker anrichten.
Annemarie Senz
Gender-Gefängnisse
So wie eine Leserin in der „Krone“ am Sonntag richtig geschrieben hat, wird es bald Gender-Gefängnisse geben. Für Männer, Frauen und Undefinierte. Es gibt ja bereits Gender-WCs in Gasthäusern und Restaurants, denen der vermeintliche Fortschritt gar nicht schnell genug gehen kann. Na, bravo. Dafür aber gibt es Parkplätze für Frauen, damit sie sicher sind.
Ingrid Ederer
Wasser predigen und Wein trinken?
Die Bundesregierung nimmt wieder einmal den „Beamten-Hammer“ in die Hand, um der Bevölkerung zu vermitteln, dass sie es ab sofort ernst meint mit dem Sparen. Die Berufsgruppe der öffentlich Bediensteten des Bundes muss dabei erneut wie so oft in der Vergangenheit den Sündenbock für budgetäres Fehlverhalten auf politischer Ebene spielen und soll durch Nichtersetzen der pensionsbedingten Abgänge reduziert werden. Dass die Länder natürlich nicht mitmachen werden, ist ebenso glasklar. Keiner der neun mächtigen Landesfürsten wird sich vom Bund in die eigene Personalpolitik dreinreden lassen. Das Wunderwort „Digitalisierung“ soll den Bürgern jedenfalls vermitteln, dass alles im Staat trotz dünnerer Personaldecke besser werden wird. Dass die Regierung die seit Bestehen der Zweiten Republik höchste Zahl von 404 Kabinettsmitarbeitern (Personen, deren bedingungslose Loyalität einzig und allein dem jeweiligen Minister gilt, Tendenz steigend), mit hoch dotierten Sonderverträgen, weiterhin aus Steuergeldern finanziert, bleibt unerwähnt. Gerade hier hätte ein glaubhafter Sparwille demonstriert werden können, wenn man auch deren Anzahl sofort auf maximal zehn Mitarbeiter pro Minister bzw. Staatssekretär reduziert hätte. Doch das wird sicher nicht passieren.
Martin Krämer
Trump, EU, Österreich
Trump braucht Österreich nicht spalten. Brüssel und die Regierung erledigen das in den nächsten Jahren selbst.
Alois Hofbauer
Mogelpackung Elektrizitätsabgabe
Mit den Worten „Entlastung ist nötig“ will die Regierung die Elektrizitätsabgabe von 1,5 Cent auf 0,1 Cent pro kWh senken. Das sind gerade mal 5 Euro in einem Einfamilienhaus. Außerdem wurde diese Abgabe erst im Jänner von 0,1 Cent auf 1,5 Cent erhöht. Also erst gehen wir rauf mit den Preisen und verkaufen den Rückgang dann als Eindämmung der Inflation.
Gernot Puchas
Die EU ist auf dem Holzweg
Längst hat die EU die Absichten und Ziele ihrer Gründungsväter aus den Augen verloren. Der versprochene Wohlstand ist dank einer desaströsen Wirtschaftspolitik, getragen von „Grüner Utopie“ und wirtschaftlicher Unkenntnis, einem zunehmenden Sozialabbau gewichen. Viele Länder leiden unter den unzähligen Fehlentscheidungen der EU, vielfach sind es die nationalen Regierungen, siehe Deutschland und Österreich, welche die Dummheit der EU-Politiker noch voll unterstützen. Viele Handlungen, wie z. B. die Rücknahme des „Verbrenner-Aus“, zeigen die unüberlegten Beschlüsse der EU-Politik, die am Ende wegen Undurchführbarkeit wieder gekippt werden müssen. Leider immer erst dann, wenn bereits horrender wirtschaftlicher Schaden angerichtet wurde. Die dafür Verantwortlichen schweigen dazu. Von dem unseligen, völlig wirtschaftsvernichtenden Lieferkettengesetz, welches einen europäischen Betrieb dazu verpflichtet, sich beispielsweise um das Wohl des indischen oder afrikanischen Baumwollpflückers zu kümmern, anstatt seine eigenen Probleme zu lösen, erst gar nicht zu reden. Die Migration ist in den meisten EU-Ländern völlig gescheitert. Die EU hat vorwiegend jene Menschen angelockt, die entweder unvermittelbar oder bestenfalls für einfachste Arbeiten einzusetzen sind. Hoch qualifizierte Menschen haben sich Länder wie die USA, Kanada, China etc. geholt, während Europa Milliarden ausgibt, um nicht-schaffende Migranten zu versorgen. Deren Dank sind nur allzu oft Handlungen, die unsere Sicherheit schwer gefährden. Die Friedensmission der EU ist mittlerweile schon einer Kriegstreiberei gewichen. Hunderte Milliarden, die niemand hat, werden für Rüstung ausgegeben, und alle machen mit! Weit und breit ist niemand in Sicht, der diesem Wahnsinn ein Ende bereitet und sich für einen Weltfrieden einsetzt. Gibt es in der EU überhaupt noch Politiker, die klar denken können? Auch das Klima wird zum Milliardengeschäft gemacht. Während eine Klimakonferenz nach der anderen scheitert und die Beschlüsse, die dabei gefasst werden, das Papier nicht wert sind, auf das sie geschrieben sind, geschweige die Zig-Millionen, die dabei verpulvert werden, rodet man weiterhin die Regenwälder, akzeptiert den ausufernden Flugverkehr aufgrund von nicht besteuertem Kerosin und Billigst-Tickets für sensationsgierige Rucksacktouristen. Die EU-Politik sieht dabei zu, sie ist ja selbst ein riesiger Wanderzirkus, der permanent zwischen Brüssel und Straßburg hin und her pendelt. Dank dieser völlig vom Weg abgekommenen, bürgerfernen, wirtschaftsfeindlichen und friedensverachtenden Politik und der horrenden Verschuldung, welche durch Brüssel weiter angeheizt wird, hat diese unselige Union ihre Daseinsberechtigung längst verloren und wird aufgrund dessen auch von den führenden Industriestaaten wie den USA, China etc. nicht mehr ernst genommen. Aber selbst das bemerken die vielen selbstherrlichen Dummköpfe in Brüssel nicht und machen weiter wie bisher.
Franz Zwickl
Top-Job in der ÖGK
„Krone“ und „Profil“ tun ihre Meinung wegen einer ÖGK-Postenbesetzung kund. So manche in der ÖGK würden sich die Frage stellen, ob es der Kasse ausschließlich um die Versorgung der Beitragszahler geht oder auch um lukrative Postenversorgung. Nur weil eine Kandidatin einer bestimmten Partei, hier der SPÖ, angehört und die Lebensgefährtin des obersten Chefs ist, darf sie nicht automatisch als Leiterin eines Fachbereichs ausgeschlossen werden. Die Frau soll bestens qualifiziert sein, sich als langjährig Beschäftigte mit vollem Körpereinsatz auf den Posten vorbereitet haben. Irgendeine Entscheidung zwischen 70 Bewerbern musste getroffen werden. Ob es die richtige war, wird sich weisen.
August Riegler
Nepotismus in der Gesundheitskasse?
Völlig ungeniert wird die Lebensgefährtin von Obmann Huss (beide SPÖ) in einen Spitzenjob gehievt. Angeblich hat ein faires Auswahlverfahren diese Entscheidung wesentlich untermauert. Ein weiterer Beweis, wie wenig die dafür zuständige Frau Ministerin (SP) ihren Bereich im Griff hat!
Heinrich Nowak
Postenbesetzung
Bei Postenbesetzungen in Österreich beginnt die Freunderlwirtschaft nicht bei Wöginger, ORF oder ÖGK, da müsste die WKStA schon bei den Gemeinden tätig werden. In zig Fällen wurde nicht der Erstgereihte aufgenommen. Die Gerichte müssen daher unterbeschäftigt sein. Postenschacher oder Freunderlwirtschaft gibt es seit hundert Jahren. Die Aufregung ist daher für die Katz.
Wilhelm Lobmaier
Schiefe Optik
Der Herr Kassenchef sollte schon die schiefe Optik sehen. Bestimmt gibt es andere Personen, die ebenso gut qualifiziert sind? Es muss auch die Frage erlaubt sein, ob ca. 10.000 Euro nicht ein zu hoher Monatsbezug ist angesichts des Defizits. Immerhin finanzieren die Beitragszahler diese Superbezüge.
Dr. Christine Sperl
Fußball-Bundesliga und Pyrotechnik
Woche für Woche das Gleiche: Immer wieder Spielunterbrechungen wegen einiger Vollidioten, die immer wieder Bengalen zünden. Es würde mich interessieren, warum die Bundesliga hier nicht dagegen vorgeht. Es ist ein Witz, ob im Stadion oder vor dem Fernseher, immer wieder diese Unterbrechungen hinzunehmen. Vielleicht traut sich jemand von der Bundesliga, eine Stellungnahme zu diesem Thema abzugeben.
Heimo Büchler
Behörden sollten ein Verbot erlassen
Manche Zuschauer, oder soll man sagen Chaoten, schaffen es immer wieder, dass das Zusehen bei Spielen schön langsam vom Vergnügen zum Missvergnügen wird. Die Bundesliga wie auch der ÖFB sind gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, diesen Pyro-Wahnsinn einzudämmen. Offenbar sind sie aber dazu nicht in der Lage oder willens. Somit gäbe es nur die Möglichkeit, vonseiten der Behörden ein Verbot zu erlassen. England sollte als Vorbild dienen.
Arthur Pernkopf
Fahrpläne
Da haben die ÖBB ja eine tolle Methode gefunden, um zu sparen. Das Einstampfen der gedruckten Fahrpläne wird Millionen in den Kassen belassen. Freude empfinden werden vor allem ältere Menschen und Menschen, die in Internet-toten Gegenden (ja, die gibt es wirklich) leben oder aus anderen Gründen nicht darüber verfügen. Kurz gesagt: Es ist ein toller Beitrag, den Umstieg auf „Öffis“ attraktiv zu machen.
Dr. Sepp Lehner
Problemlösung für die Pensionen
Regierung, ÖGK und Ärztekammer arbeiten seit Längerem an der nachhaltigen Lösung des Pensionsproblems. Wenige Ärzte, wenig Platz in Spitälern, insbesondere verwehrt Wien den Krankenhausbesuch für Nicht-Wiener, wenige Alten- und Pflegeheime, Pensionsklau. So hofft man, dass Pensionisten schneller aussterben und das Problem ist gelöst, wofür die Politiker wieder mit Top-Jobs in der EU belohnt werden.
Ing. Manfred Hübchen
„EU friert russisches Vermögen ein“
Zum Leserbrief von Herrn Loos: Ich glaube, Sie verwechseln etwas beim Krieg von Putin gegen die Ukraine. Wer hat diesen grausamen Krieg angefangen? Nicht die Ukraine führt Krieg, sie verteidigt nur ihr Land, das von den Russen in Schutt und Asche gelegt wird. Deswegen ist es meiner Meinung nach richtig, die eingefrorenen Gelder der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Ob zur Verteidigung oder zum Aufbau, ist egal. Putin darf nicht gewinnen, denn dieser Schwerverbrecher will die ganze Ukraine.
Horst Swoboda
Freispruch einer Ärztin
Die angeklagte Ärztin wurde von einem ordentlichen Gericht freigesprochen, da man nicht sicher sagen konnte, ob die Tochter am Bohrgerät angeschoben hatte oder nicht. Das wirft die Frage auf, was hatte die Tochter im OP eigentlich zu tun? Ich glaube, ob die Tochter nur die Hand am Bohrer hatte oder ob sie gebohrt hat, ist irrelevant. Alleine wegen Hygiene-Vorschriften ist es schon abwegig, Personen, die am Vorgang einer OP nicht beteiligt sind, in einem OP-Saal zuzulassen. Ich wäre auch nicht besonders erfreut. Dass hier ein Urteil mit Freispruch erfolgt ist, ist mir ein wenig suspekt. So ist eben die Gerichtsbarkeit. Ich hoffe, es wird nicht Mode, dass man bei OPs Zaungäste zulässt.
Johann Posch
Wehrpflicht
70% der Stellungspflichtigen befürworten gemäß Umfrage des Militärkommandos NÖ die Wehrpflicht. Aber nur 58,8% der Tauglichen treten den Grundwehrdienst an. Der Rest absolviert Wehrersatzdienst (Zivildienst). Woher die Diskrepanz? Gemäß Umfragen würden nur ca. 17% der Jugendlichen zur Waffe greifen, um unser Land zu verteidigen. Auch ich möchte nicht, dass mein Sohn in einen Krieg ziehen müsste. Aber wer soll dann im Ernstfall unser Land verteidigen? Die NATO?
Günter Kalchbrenner

Tierecke
Gesund & Fit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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