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Leserbriefe vom
19.5.2026Datum auswählen
Europa braucht Vernunft statt Konfrontation
Die gegenwärtige Weltlage ist von einer beunruhigenden Verhärtung geprägt. Großmächte verfolgen ihre Interessen mit zunehmender Rücksichtslosigkeit, und Europa gerät dabei immer stärker in eine Rolle, die seinen eigenen Interessen und Werten kaum noch gerecht wird. Was einst als Friedensprojekt verstanden wurde, droht heute in den Strudel geopolitischer Machtlogik zu geraten. Besonders problematisch ist, dass viele europäische Entscheidungsträger offenbar auf Konfrontation statt auf Ausgleich setzen. Anstatt diplomatische Wege zu stärken und die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen unserer Gesellschaften zu sichern, werden politische und finanzielle Ressourcen in eine dauerhafte Eskalationslogik gelenkt. Für die Menschen in Europa bedeutet das nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Unsicherheit, höhere Belastungen und wachsende Verunsicherung. Europa sollte sich darauf besinnen, was seine eigentliche Stärke ausmacht: Vernunft, Ausgleich und die Fähigkeit, unterschiedliche Interessen miteinander in Beziehung zu setzen. Gerade in einer Zeit globaler Spannungen braucht es keine neue Blockbildung, sondern eine Politik, die dem Frieden, der Stabilität und dem Wohl der Bürger verpflichtet ist.
Dr. Josef Richard Skumautz
Kein Sinn für Humor
Bei all den negativen Kommentaren über Ostrowskis Auftritt beim ESC würde ich gerne eine Lanze für ihn brechen. Ich schaue mir den ESC seit Jahren nicht mehr an. Zu laut, zu schrill, die Lightshows zu aggressiv, die Melodien zu nullachtfünfzehn. Meine Meinung. Die Rückschau auf den ESC am Sonntag in ORF 1 fand ich hingegen sehr interessant, und bei der Showeinlage, wo Swarovski und Ostrowski „Wasted Love“ gesungen haben, habe ich mich zerkugelt. Jetzt tut es mir leid, dass ich mir nicht alle drei Shows angesehen habe. Und sein Englisch hatte zwar einen starken Akzent, aber er war zu verstehen. So stop picking on him (Hört auf, ihn zu schikanieren).
Regina Gerold
ESC-Moderation
Die Kritik an der Moderation des ESC finde ich völlig unverständlich. Wie denn anders soll man so ein Event moderieren als überdreht? Eine riesige Party, bunt und wild, wo ein schräger Musik-Act auf den anderen folgt. Wollen Sie da vielleicht Herren im dunklen Anzug mit Krawatte, die brav Nummer für Nummer ansagen wie beim Konzert der Polizeiblaskapelle? Mit Ihrer Kolumne „Kasperl der Woche“ liegen Sie nicht nur inhaltlich völlig falsch, mich stört viel mehr noch die dahinterstehende Haltung. Medien in aller Welt bis hin zur BBC loben Österreich für diesen tollen und herausragenden Event, halb Australien steht kopf. Wie miesmacherisch muss jemand drauf sein, wenn ihm nach so einer Serie von fröhlich-turbulenten Abenden nichts anderes einfällt als „Matrjoschka der Peinlichkeiten“, „Höllenschlund der Moderation“ oder Ähnliches?
Dr. Manfred Schindler
ESC-Moderatoren
Diese wohl hoch dotierte Besetzung des Moderatorenteams war so was von daneben. Während beide Persönlichkeiten für sich absolut anzuerkennen sowie anerkannt sind, waren sie hier so was von fehlbesetzt. Peinlich, einen in seinem Genre so guten Schauspieler wie Ostrowski derart zu blamieren. Und dass er da mitmacht. Victoria Swarovski habe ich bisher kaum wahrgenommen, aber diese Präsentation ist sicher ebenfalls unter ihrem Niveau gewesen. Ich denke, sie hätte viel eher in die vergangenen Präsentationen, Basel und davor, gepasst. Elegant, mehrsprachig (Hallo, Herr Ostrowski?), souverän! Ganz klar, die beiden waren absolut kein Team.
Mag. Sibylle Gross
Der Kanzler mischt sich unters Volk
Und zwar mit dem Satz „Was die Menschen wirklich beschäftigt, erfährt man nicht im Konferenzsaal“. Ganz richtig, Herr Stocker, Sie bräuchten nur die „Krone“ und ihre Leserbriefe lesen und einen der letzten Sätze von Herrn Pándi im Thema des Tages lesen: „Die politischen Kräfte, die jetzt am Ruder sind, können oder wollen nichts ändern.“ Also bevor Sie wieder Tausende Euro Steuergeld verschwenden, um Ihr Image zu verbessern, einfach nur die „Krone“ lesen.
Anton Gerschbacher
Österreichtour
BK Stocker wird also im Sommer durch Österreich touren, um im persönlichen Gespräch mit Österreichern Ängste und Sorgen zu erfahren. Stocker meint, dass man diese nicht im Konferenzsaal erfährt, sondern nur im persönlichen Gespräch. Um den Erfolg der Tour zu gewährleisten, werden die ca. 200 Teilnehmer pro Veranstaltung schon vorher ausgewählt. Wieder eine jener populistischen Aktionen ohne Mehrwert auf Kosten der Steuerzahler. Denn es ist nicht sonderlich schwer, die Ängste und Sorgen der Bevölkerung zu kennen, verursacht diese doch die Regierung unter BK Stocker zu einem guten Teil selbst. Wobei interessant sein wird, nach welchen Kriterien die Teilnehmer eingeladen werden. Dabei wäre es so einfach. Machen Sie endlich das, was Sie seit Jahren versprechen. Nämlich wirkliche Reformen im Bereich Föderalismus, Gesundheit und Verwaltung. Dann können Sie sich Ihre Tour getrost sparen. Denn dann wären viele der Maßnahmen und finanziellen Einschnitte, die den Menschen Sorgen und Ängste bereiten, nicht erforderlich. Und die längst fälligen Maßnahmen können sehr wohl im Konferenzsaal gesetzt werden, da braucht es keine Tour zu Freunden. Gute, effiziente, transparente, budgetwirksame und ehrliche Politik für die Menschen braucht keine Werbung. Sie braucht nur Politiker, die bereit sind, ohne Tabus für das Volk zu arbeiten und nicht für die Partei und deren Klientel. Verwunderlich, dass Ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen in Österreich noch nicht bekannt sind. Schönen Sommer, Herr Dr. Stocker.
Harald Koller
Nachtwächter des Niedergangs
Ich hielt es nicht für möglich, dass Stocker und Babler jetzt immer noch herummauscheln und Posten für ihre Leute im ORF besorgen – und wahrscheinlich nicht nur da. Hören und lesen die nicht die Meinung im Land zu ihnen samt ihrer Parteien? Die Umfragewerte rasseln steil nach unten, aber, wie Herr Pándi schreibt, sie sitzen noch ihre Regierungszeit ab und schauen, dass noch „Posterln“ für alle rauskommen, da sie wissen, ihr Regierungsstil ist nicht mehr gefragt. Ihr seid schlimmer als die Blauen, das meine ich als Anti-FPÖ-Wähler. Ihr solltet endlich was tun mit der Proporz-Einstellung.
Georg Culetto
EU lädt Taliban ein
Sprechen diese Gäste überhaupt mit einer Frau? Im eigenen Land werden Frauen komplett aus der Öffentlichkeit verdrängt und da wollen diese Herrschaften mit Frauen verhandeln und verbindliche Abkommen treffen?
Leopoldine Gram
Der Bruno
Was geht nur in seinem Hirnkastl vor, dass er immer wieder, Woche für Woche, Zeitgeist und Themen fast punktgenau andenkt und diese auch hervorragend karikiert. Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn glatt erfinden!
Franz Umgeher
Verteidigungsfähigkeit
Die Regierung will unsere Verteidigungsfähigkeit erhöhen. Darauf hätte man schon vor Jahrzehnten kommen müssen und nicht jetzt, wo wir so gut wie pleite sind und sogar Pensionen kürzen müssen. Es gab auch nie ein wie auch immer geartetes Bedrohungsszenario für Österreich. Sondern erst, seit man glaubt, unsere Neutralität mit Füßen treten zu müssen und sich für seine Wadelbeißereien ausgerechnet die Russen aussuchte, um Brüssels artiger Erfüllungsgehilfe zu sein. Was uns das bis dato eingebracht hat, sieht wohl jeder Österreicher schon seit Anbeginn der Russland-Sanktionen. Jetzt sollten wir, mit völlig leeren Taschen und einem EU-Defizitverfahren am Hals, auch noch zusätzlich Milliarden in die Rüstung investieren, um im Ernstfall ein paar Tage länger die Stellung halten zu können. Da greift man sich nur mehr an den Kopf.
Odo Döschl
„Pickerlkontrolle“ verlängert
Diese Regierung ist wie jede andere auch nicht der Wunschtraum aller Bürger und es gab bisher noch keine Staatsführung bei uns, die nicht kritisiert wurde. Selbst wenn etwas Positives wie die Verlängerung der „Pickerlkontrolle“ für Autos beschlossen werden soll, wird das von den „üblichen Verdächtigen“ gleich wieder als falsche Maßnahme kritisiert, ohne dass eine bessere Alternative angeboten wird. Und was ist die Moral davon? Geraunzt wird bei uns immer schon.
Franz Weinpolter
Chapeau, Don Didi!
Cupsieger mit dem WAC, Meister, Cupsieger und eine imposante Siegesserie mit dem LASK. Der oftmals unterschätzte Trainer Dietmar Kühbauer spricht die Sprache des Fußballs und lässt seine Spieler das tun, was sie am besten können: spielen. Gratulation an den besten Trainer Österreichs, die Spuren von Glasner und Co. sind bereits in Sichtweite.
Edi Rehak
Schweizer Uhr
Man kann über die Menschen nur mehr den Kopf schütteln. Da stehen weltweit Tausende Leute bei Uhrengeschäften an, sogar zu Prügeleien kommt es um das begehrte Stück, nur dass man damit angeben kann. Auf der anderen Seite sieht man in den zahlreichen Flüchtlingslagern Mütter mit ihren verhungernden Kindern, die sich geduldig um eine Handvoll Reis anstellen. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie unsere westliche, dekadente, wohlstandsverwöhnte Gesellschaft, die sich um das neueste Uhrenmodell rauft, reagieren würde, wenn es wirklich ums Überleben geht.
Susanne Freigassner-Riederer
„Timmy“ ist tot
Wal „Timmy“ ist tot, das haben die dänischen Behörden jetzt bestätigt! Es war von Anfang an klar, dass er krank war und in der Ostsee in Ruhe sterben wollte. Das hat man ihm nicht gegönnt und hat ihm beim Sterben penetrant gestört und letztlich auch noch in einem Anflug von völlig irregeleiteter Tierliebe abgeschleppt, bis dann im Kattegat den Rettern die Luft (oder das Geld) ausging und sich jetzt Möwenschwärme über seinen Kadaver hermachen. Ich wünsche mir innigst, dass bei Tiertransporten per Laster oder Schiff, wo das Lebendvieh leiden muss, auch so viel Empathie und Tierliebe herrschen würde wie bei der sogenannten Rettung „Timmys“!
Josef Blank
Wal „Timmy“
Der Großteil der Autofahrer wird durch unnötige Abgasnormen gequält und gezwungen, nicht funktionstüchtige bzw. ausgereifte Elektrovehikel zu kaufen. Aber die Umweltverschmutzung, die die diversen Schiffe zur Rettung des Wales verursacht haben, waren okay? Ein Tier zu retten, welches sich im Sinne der Natur und des Lebensablaufes in die Bucht begeben hat, ist halt schick und die „Retter“ kommen publikumswirksam für Wochen in Presse, TV und sonst wohin. Und zum guten Schluss haben wir drei „ahnungslose“ Wissenschaftler gesehen. Wozu der Aufwand. Tiere und Menschen sterben eben, nur die Tiere spüren ihre Zeit und suchen sich ihren Ort selber. Hat sich der Aufwand gelohnt, dafür die Luft zu verpesten?
Dieter Raidl
Paketsteuer
Diese Regierung ist so etwas von einfallslos, dass einem die Worte fehlen. Das ist an Ideenlosigkeit nicht zu überbieten und wird die Teuerung noch extra befeuern, bravo.
Friedrich Endl
Kuhattacke
Die Saison ist eröffnet. Der erste tragische Vorfall mit Weidekühen. Diesmal waren es aber keine Touristen, die sich über alle Warnschilder hinwegsetzten, sondern tragischerweise Einheimische. Man kann es einfach nicht verstehen. Möglicherweise war auch wieder ein Hund im Spiel? Kühe handeln nach Instinkt, der Mensch sollte aber seinen Verstand einsetzen. Offenbar fühlten sich die Tiere bedroht. Ich glaube nicht, dass sie ohne Grund angegriffen haben. Als kleine Anmerkung noch am Rande: In unserem Land mangelt es sicher nicht an Wanderwegen, warum dann ausgerechnet in der Nähe einer Kuhweide gehen, die auch als solche ausgeschildert war?
Doris Winkler
Leistung soll sich lohnen
Permanent hört man diesen Satz von verschiedenen Politikern, doch manchmal fehlt der Glaube daran. Je höher die Prämie bei einer Lebensversicherung ist, desto mehr wird am Ende der Laufzeit ausbezahlt. Je mehr jemand in die Pensionsversicherung einzahlt, desto höher ist die zu erwartende Pension. Jetzt ist es aber so, dass höhere Pensionen mit einem Fixbetrag weit unter der Inflation abgespeist werden. Niedrige Pensionen hingegen erhalten die Inflationsanpassung. Falls dieser Trend anhält, geht das in Richtung Volkspension. Egal, wer wie viel eingezahlt hat, jeder bekommt das Gleiche. Die SPÖ kann sich freuen, klingt das doch ein klein wenig nach Reichensteuer. Da soll man glauben, dass sich Leistung lohnt.
Robert Mosek
Locker übrig
Nach der lächerlichen Spritpreisbremse jammert man jetzt über die Paketabgabe. Noch mehr sinnloses Zeug bestellen und vieles wieder zurückschicken. Da hat man die zwei Euro locker übrig. Genauso kann man die wenigen Cent beim Sprit bei vielen anderen Ausgaben einsparen. Der Verkehr und die Raserei werden nicht weniger. Cafés, Gasthäuser, Thermen sind voll, Einkaufswägen gefüllt, nichts wie „Urlaub“ usw.
Gerhard Rieger
Pius Strobl
Auch wenn Herr Strobl seine privaten Bauvorhaben regulär bezahlt hat, ein übler Beigeschmack bleibt jedoch. So eine Monsterpension auf Kosten der Gebührenzahler ist nicht gerechtfertigt. Endlich kommt beim ORF selbst Licht ins Dunkel. Leid tun mir die vielen korrekten Mitarbeiter des ORF.
Dr. Christine Sperl
Wegsperren
Durch die Wahnsinnsfahrt eines „psychisch auffälligen“ Mannes im norditalienischen Modena mussten einer deutschen Touristin nun beide Beine amputiert werden. Und so sollte man endlich einsehen, dass relativ viele Leute weder therapierbar noch resozialisierbar sind. Und es sollte allgemein bekannt sein, dass es nun einmal keine Medikamente gegen Blödheit oder Bösartigkeit gibt. Um es auf den Punkt zu bringen: dauerhaft wegsperren!
Helmut Speil
Sozialbetrug
Zum Leserbrief von Herrn Paulusberger: Laut Daten von 2025 sind 72 Prozent im Bereich Sozialleistungsbetrug nicht-österreichische Staatsbürger, das habe ich auch in der „Krone“ gelesen.
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