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Leserbriefe vom
21.4.2026Datum auswählen
Der „Friedenspräsident“ hat sich verkalkuliert
Der „Friedenspräsident“ hat sich beim Iran vollkommen verkalkuliert. Er dachte, dass man kurz mal ein paar Leute dort umbringt, ein paar Deals macht und alles wird gut. Dem ist nicht so. Der Iran ist nicht Venezuela. Mittlerweile hat Trump die Straße von Hormus gefühlt 500-mal wieder geöffnet. Leider wird sie zumindest 501-mal wieder geschlossen. Und dass er daran schuld ist, dass sie überhaupt geschlossen wurde, hindert ihn nicht daran, sich jedes Mal selbst zu loben, wenn er sie angeblich geöffnet hat. Trump hat den Iran in eine großartige Position gebracht. Ohne den Angriff der USA hätte dieser das Druckmittel der Straße von Hormus nie so auf den Tisch bringen können. Mittlerweile redet der Iran auch davon, dass man Gebühren verlangen will. Trump hat nichts an der Lage der Menschen im Iran verbessert. Trump hat auch nichts an der Gefährlichkeit des Regimes geändert. Das Gegenteil ist der Fall. Viele Menschen wurden durch die Angriffe getötet, das Regime steht auf stärkeren Säulen als je zuvor und hat mit der Straße von Hormus ein Druckmittel in der Hand, das ihnen Trump auf dem Servierteller präsentiert hat. Vielleicht war Trump so dämlich, dass er sich von „Bibi“ Netanyahu in einen Krieg reintheatern ließ. Vielleicht wollte Trump einfach nur von den massiven innenpolitischen Themen ablenken. Man weiß es nicht. Aber man weiß eines: Trump erzeugt Chaos und Unsicherheit und am Ende des Tages Not und Leid für die Menschen. Trump ist schuld, dass die eh schon nicht sehr prickelnde Wirtschaftslage noch schlechter wird. Man kann sich bei Trump bedanken. Das Traurige ist, dass es in Europa noch immer Fans von Trump gibt, wie man bei der FPÖ sehen kann, die sich haarsträubende Geschichten aus der Nase zieht, um die unglaubliche Dummheit Trumps vom Tisch zu wischen. Trump hat keineswegs „America Great Again“ gemacht und schon gar nicht den Rest der Welt. Trump steht für eine erratische Politik des Chaos und der Unsicherheit. Er steht für Willkür und Rechtlosigkeit. Das ist Gift für die Gesellschaft und die Entwicklung. Das muss jedem klar sein.
Andreas Laszakovits
Friedensgespräche von Iran abgesagt
Der Iran sagt die Friedensgespräche in Pakistan ab, auch wenn seine Führungsspitze von der Achse Israel–USA stark dezimiert wurde, lebt das System der Steinzeit-Mullahs samt Revolutionsgarden. Und die dürften das Sagen haben. Der Iran nimmt Trump nun in die Zwickmühle. Und er weiß, wie dringend Trump einen Friedenserfolg braucht. Darum wird die Straße von Hormus weiter blockiert und dadurch der Welthandel empfindlich gestört. Der Iran setzt dort an, wo es am meisten wehtut. Bei steigenden Preisen für Benzin und Diesel und dadurch Verteuerung des täglichen Lebens. Und das, so spekulieren die Mullahs, hält kein westlicher Staatsmann auf Dauer durch. Denn der muss im Gegensatz zu Despoten Wahlen fürchten. Irans Führung setzt auf Demolierung des westlichen Lebensstils und Standards.
Heinz Vielgrader
Warum müssen wir leiden?
Wie die Maus vor der Schlange zittert Europa tagtäglich vor dem Iran oder den USA, die nach Belieben die Hormus-Meerenge entweder öffnen oder wieder schließen. Wenn sich eine Lehre für uns daraus ergibt, dann lautet diese: NIE WIEDER! Nie wieder dürfen wir als am Konflikt Unbeteiligte durch eine politisch und militärisch missbrauchte Meerenge in Mitleidenschaft gezogen werden. Nie wieder dürfen wir es dem Iran und den USA gestatten, den Energiehaushalt der gesamten Welt nachhaltig in Unordnung zu bringen. Und dies geht nur durch den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung in Europa, durch den Bau einer direkt vom Nahen Osten zum Mittelmeer verlaufenden Öl- und Gaspipeline sowie der vermehrten Rückkehr zur nuklearen Stromerzeugung. Das Narrativ der Anti-Atomkraft-Lobby aus den 1970er-Jahren hat sich aufgrund des seit damals entwickelten gewaltigen technischen Fortschritts mittlerweile vollkommen überholt.
Martin Krämer
Bablers „Geniestreich“ auf der Plattform X
Er lässt nichts aus, um sich immer mehr der Lächerlichkeit hinzugeben, und lässt auf dieser unnötigen Plattform bezahlte Werbung für seinen SPÖ-Kanal machen. Wobei es eigentlich bei uns nicht erlaubt ist, auf dieser Plattform politische Werbung zu machen. Und dann noch dazu seine mehr als dumme Ausrede, man wolle X nicht den Rechten überlassen.
Georg Culetto
Wirbel um SPÖ-Werbung
Dass diese Partei dem sicheren Untergang geweiht ist, wird doch sogar Herr Babler langsam begreifen. Bei dieser Einschaltung bei X handelt es sich nicht um Werbung, sondern wie gewohnt um pure Geldverschwendung.
Johann Janosik
Löblicher Aufschrei
Wenn die grüne Mediensprecherin Maurer scharfe Kritik wegen Werbung der SPÖ auf X, der Plattform des streitbaren US-Tech-Milliardärs Elon Musk, an SPÖ-Chef und Medienminister Andreas Babler übt und fordert, dass Politiker dort abziehen, ist das löblich. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Problem weiterhin besteht. Denn das Grundproblem liegt vielmehr darin, dass die Verbreitung von Desinformationen und Hassnachrichten überhaupt auf solchen Plattformen zugelassen wird.
Ingo Fischer
Rattengift in Babybrei
Rattengift in Babybrei. Wie krank müssen Menschen sein, die Gläschen mit Babybrei vergiften und bewusst in Kauf nehmen, dass Kleinkinder krank werden oder gar sterben? Hoffentlich werden diese Verbrecher erwischt und wegen Mordversuchs angeklagt und verurteilt.
Dagmar Junker
Wirtschaft in Schwung bringen?
Man kann unsere Wirtschaft in Schwung bringen. Nur mit dieser schwachen Regierung wird es schwer werden. Man müsste die Neutralität auf allen Ebenen ausspielen. Wie? Man liefert in alle Länder, die von uns Produkte wollen. Man lässt die ewigen diktatorischen Ansagen der EU außer Acht und man tritt aus dem Nettozahlervertrag aus. Die Bürokratie muss umgehend massiv minimiert werden, damit würden Kosten extrem sinken und der Export könnte wieder angekurbelt werden. Export heißt auch Arbeitsplätze sichern. Indien, das die ganze Welt ohne Wenn und Aber beliefert, sollte man nicht die Arbeitsplätze überlassen.
Paul Glattauer
Senkung der MwSt. auf Grundnahrungsmittel
Lieber Hr. Stocker, liebe Regierung, 500 g Stephansdom-Brot, gekauft in einem Supermarkt um 3,19 € am 19. Februar. Vor wenigen Tagen kostete das gleiche Brot 3,39 €. Dies zur MwSt.-Senkung ab 1. Juli. Danke, liebe Regierung!
Werner Moritz
Papst warnt vor digitaler Revolution
Na endlich, oder vielleicht schon zu spät? Die sozialen Bindungen lassen bereits stark zu wünschen übrig. Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen sind nur mehr mit gesenktem Kopf zu sehen. Offenbar will sich keiner mehr mit der Wirklichkeit konfrontieren. Wieso sonst hat man Kopfhörer auf und starrt ständig auf ein Bildschirmchen. Abgeschottet von der Welt, Leben in einer selbst gewählten „Blase“. Der Papst spricht diese dringende Warnung in Afrika aus. Die „armen“ Länder holen uns hier bereits ein. Dennoch: des Papstes Wort in Gottes Ohr.
Ingrid Ederer
Hauptsache, das Gehalt stimmt
Wenn man Berichte über die Causa Signa auch nur halbwegs verfolgt, ist es mehr als verwunderlich, wie die sog. „Aufsichtsräte“ mit Hunderten Millionen Euro „umgegangen“ sind. Es wurden teilweise dreistellige Millionenbeträge zwischen Konzerngesellschaften hin und her geschoben, bis zum Untergang. Für dieses „Verschieben“ ist nicht nur die Geschäftsführung, sondern sind auch die Aufsichtsräte verantwortlich, da sie die Praktiken nicht verhindert haben. Kurz vor der Milliardenpleite hat Ex-Kanzler Gusenbauer Herrn Benko im ORF als „vorsichtigen und risikobewussten Finanzmanager“ gelobt. Nichts hören, sehen und sagen. Hauptsache, das Gehalt stimmt!
Gerhard Forgatsch
Vertrauensbruch
Laut aktuellen Umfragen ist das Vertrauen in die Politik hierzulande auf einen Tiefpunkt gesunken und nimmt vermutlich weiter ab. Das darf nicht wundern, denn die Regierung verliert sich meist in Ankündigungen und Floskeln. Und bewegt sich vor allem auf Nebenschauplätzen, während bei den Hauptproblemen faktisch wenig passiert. Solange man die Interessen der Basis verächtlich als „Populismus“ abtut, wird sich an der Dissonanz und am Gegensatz zwischen Bürgerinteressen und politischer Umsetzung nicht viel ändern, was letztlich zu einem völligen Vertrauensbruch führt.
Mag. Martin Behrens
Tempo 100
Vollgas, wir pfeifen auf Tempo 100. Klingt recht selbstbewusst. Behalten wir diese Meinung und Einstellung auch bei, wenn der Sprit knapp und somit noch um einiges teurer wird?
Eduard Fitzka
Wer trägt die Landwirtschaft der Zukunft?
Ich bin Bäuerin. Und ich mache mir Gedanken. 2026 wurde zum „Internationalen Jahr der Bäuerin“ ausgerufen. Eine schöne Geste – aber sie wirft für mich eine zentrale Frage auf: Welchen Wert hat unsere Arbeit tatsächlich? Wir sprechen viel von Nachhaltigkeit, von regionaler Versorgung und davon, unabhängig vom Ausland zu sein. Doch gleichzeitig erleben wir in der Praxis etwas anderes. Die Kosten steigen – und zwar spürbar. Fast täglich erreicht uns derzeit ein Schreiben einer Firma, in dem erklärt wird, warum ihr Produkt teurer wird: Dünger, Energie, Diesel, Futtermittel, Ferkelmilch, Besamung. Auch die Sozialversicherungsbeiträge sind zuletzt um über 7% gestiegen. Nur eines wird nicht teurer: unser eigenes Produkt. Im Gegenteil, oft erzielen landwirtschaftliche Erzeugnisse heute sogar geringere Preise als im Vorjahr. Und das ist nur die eine Seite. Die andere ist der Alltag, der oft unsichtbar bleibt. Wenn viele Menschen am Ostersonntag im Kreis ihrer Familie sitzen, stehen wir im Stall – etwa mit dem Tierarzt bei den Muttersauen. Tiere kennen keine Feiertage. Sie brauchen Betreuung, 365 Tage im Jahr. Verantwortung lässt sich nicht verschieben. Gleichzeitig wird die Landwirtschaft von Konsumentenseite zunehmend kritisch gesehen. Kritik ist wichtig – aber sie sollte auch mit Verständnis für die Realität verbunden sein. All das macht nachdenklich. Wie lange kann und will man diesen Weg noch gehen? Und vor allem: Was sagt man der nächsten Generation? Wenn wir wollen, dass es auch in Zukunft regionale Landwirtschaft gibt, dann braucht es mehr als Worte. Es braucht echte Wertschätzung – und Rahmenbedingungen, die ein Weiterarbeiten überhaupt ermöglichen. Denn sonst bleibt vom „Jahr der Bäuerin“ am Ende nur eines: ein Titel ohne Zukunft.
Monika Rathmair
Stiftungsrat
Eines möchte ich klar kommunizieren: Das Magengeschwür des ORF ist der Stiftungsrat. Und hier sind es besonders die beiden Vorstände Lederer und Schütze, die sofort aus ihren Ämtern entlassen gehören. Denn diese beiden haben ihre Position zu ihrem Vorteil genutzt. Wie überhaupt der gesamte Stiftungs- und Publikumsrat abgeschafft gehört und durch politisch unabhängige Medienexperten ersetzt werden müsste. Auch glaube ich nicht, dass Frau Thurnher etwas ändern wird können.
Herbert Platzer
Nicht reformierbarer ORF
Die Regierung ignoriert die Probleme beim ORF, der zum Intrigantenstadel wurde. Warum wohl, ist einfach zu erklären. Der ORF ist ein Abbild unserer Regierung – unfähig, EU-hörig und parteiabhängig statt parteiunabhängig.
Stephan Pestitschek
Raus mit den Parteifuzzis
Die Regierung unter Führung eines verschlafenen Bundeskanzlers will sich das Vorschlagsrecht für den neuen ORF-General sichern. Was läuft bitte bei Herrn Stocker falsch, dass dieser Saustall am Küniglberg weitergehen soll unter der Patronanz der ÖVP? Weg mit der Politik aus dem ORF. Denn dort, wo die Politik drinnen ist, ist das Hirn draußen. Lasst endlich fähige Leute ans Ruder und nicht Parteifuzzis. Denn von denen hat Österreich mittlerweile genug.
Friedrich Travnicek
„Bruno am Sonntag“
Jetzt stellt sich wieder einmal heraus: Überall, wo die „Weltpolizei“ Amerika in Staatengemeinschaften eingegriffen hat, wurden lediglich Chaos, Tod, unsagbares Leid und der Nährboden für radikale Nachfolgeregime hinterlassen. Vietnam, Libyen, Irak, Syrien, Afghanistan und nun auch Iran. Ist schon Bush Junior einem teuflischen Einflüsterer auf den Leim gegangen. Aber die blonde Intelligenzruine schlägt voll zu, hat sich von Israels Premierminister in den Krieg hetzen lassen und findet nun keine Lösung, da herauszukommen. Aber die gesamte – richtig gelesen – die gesamte Weltwirtschaft geht für Jahrzehnte vor die Hunde. „And the Oscar goes to. for MAGA Pictures“.
Dieter Raidl
Hilflosigkeit
Eigentlich zeigt das Bild die Hilflosigkeit des US-Präsidenten und seines Vizes. Noch treffender kann man die derzeitige Situation nicht zeichnen!
Leopold Kummer
Europäische Union
Vor Jahren haben ehemalige Ostblockländer darum gebettelt, in die EU zu kommen. Und nachdem sie es erreicht und Förderungen kassiert haben, wenden sie sich wieder Russland zu. Das haben wir notwendig gehabt. Solchen Ländern ist ganz einfach nicht zu trauen, es ist eine Warnung für Erweiterungen!
Helmut Pfeiffer
Sparmaßnahmen
Es ist wieder einmal typisch, Bundeskanzler Stocker kündigt Sparmaßnahmen an, doch die Zeche zahlen wie immer die arbeitenden Menschen sowie die Pensionisten. Während die eigene Bevölkerung den Gürtel enger schnallen muss, scheint bei der Regierung für andere Zwecke das Geld locker zu sitzen. Frau Meinl-Reisinger reist ständig in der Weltgeschichte umher und verteilt großzügig Steuergeld. Es werden Unsummen in einen aussichtslosen Ukraine-Krieg investiert, während im eigenen Land die Armut steigt. Wann fängt die Politik endlich an, bei sich selbst zu sparen, anstatt die eigene Bevölkerung zur Kasse zu bitten und unser Geld im Ausland zu verschenken? Es wird Zeit für eine Politik, die zuerst an die Österreicher denkt.
Ernst Pitlik
Joschka Fischer
Von der progressiven Turnschuhfriedenstaube zum alten, weißen Kriegsbefürworter mutiert, so stellt sich Wendehals Joschka Fischer im Wiener Kreisky-Forum dar. Nur, was hat er dort zu suchen? Kreisky würde sich im Grab umdrehen, angesichts der alten und sauteuren Aufrüstungs-Kamellen, die seit geraumer Zeit aus Medien und Politikermündern schallen. Sie werden von keinem vernünftigen Menschen goutiert. Es gibt sie, die, die nicht vom Kriegsgeheul verblendet sind und noch alle Tassen im Schrank haben!
Mag. Sylvia Dürr
„Am Schauplatz“ – Friedhofsmörderin
Schlimm, wenn hier sich nicht einmal die Psychiater einig sind. Ich hoffe, dass die „guten Freunde“ des Mädchens, denen sie die Mordfotos geschickt hat, auch bekannt oder schon in Therapie sind, damit nicht die Nächsten zuschlagen können.
Sabine Grüblinger
Marathon
Es ist schön, wenn die Menschen ihre Bewegungsarmut durch Marathonläufe ausgleichen und verbessern. Ein Vorschlag: bald einen Friedensmarathonlauf bzw. -marsch (unter ausgiebiger Beteiligung und Mithilfe der Regierungsmitglieder, damit diese auch endlich in Bewegung geraten) für die Ukraine organisieren.
Wolfgang Goffriller
Gift in Hipp-Gläsern
Unfassbar, wie dumm und armselig Leute schon geworden sind. Man kann nur hoffen, dass der oder die Verbrecher ausgeforscht und dingfest gemacht werden können. Anscheinend geht es in diesem Fall um Erpressung.
Robert Kindl

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