Jetzt gelesen
Österreich
Symbol austria
Politik
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Fragen zum „S-Pedelec“
E-Bikes mit 45 km/h: Das sagt der Gesetzgeber
Digital
Krone Plus Logo
Schnäppchen trügerisch
Wie Sie bei Amazons Prime Deal Days mehr rausholen
Digital
Krone Plus Logo
Warnrufe werden lauter
Übernimmt die KI jetzt die Weltherrschaft?
Digital
Der Lindwurm ist das Wahrzeichen von Klagenfurt.
Krone Plus Logo
Sagenumwobener Fund
Klagenfurter „Lindwurm-Kopf“ auf großer Reise
Community
Leserbriefe vom
5.10.2026Datum auswählen
Die Partei, die Partei, die Partei
Themenverfehlung in der SPÖ. Die Partei, die Partei, die Partei – scheinbar das Problem der Sozialdemokratie. In Wahrheit müsste das Anliegen lauten: das Volk, das Volk, das Volk. Dann wäre die Problemstellung richtiggestellt. Vielleicht in Zukunft etwas andere Politik betreiben, als nur Steuern zu erfinden bzw. zu erhöhen, und schwups würde die SPÖ auch wieder gewählt. Anscheinend werden diese einfachsten Prinzipien einer parlamentarischen Demokratie in den Parteiakademien nicht unterrichtet. Und so kann das dann auch nix werden.
Ing. Pablo Spitzer
Zu den Wurzeln zurückfinden
Solange die SPÖ nicht wieder zu ihren Wurzeln zurückfindet, ist es egal, ob Babler, Zeiler oder wer anderer diese Partei anführt. Die Bürger haben es satt, dass man zu allem Wahnsinn der Europäischen Union Ja sagt. Wissend, dass wir dadurch Exporte verlieren, das totale Abwenden von Russland zu den USA uns die Teuerungen beschert und dies immer mehr zur Belastung wird. Und dass durch das ewige Abkanzeln der FPÖ Wähler verloren gehen, obwohl diese Partei schon in den meisten Bundesländern mit der ÖVP eine Mehrheit bildet, und dass die Zuwendungen an die Ukraine uns so viel kosten, dass wir für Gesundheit, Soziales, Pensionen kein Geld haben. Auch zeigt man nicht ständig auf, dass die Schulden ÖVP und Grüne angehäuft haben und wir daher dieses Desaster bezüglich des Budgets haben. Viel verschlafen, daher sind die SPÖ-Wähler vergrämt.
Paul Glattauer
Ludwig schießt Babler ab
Wiens SPÖ-Bürgermeister machte sich seinerzeit für Babler stark, nur um Doskozil als Parteichef zu verhindern. Aufgrund der desaströsen Umfragewerte und vieler Wahlschlappen ziehen Ludwig bzw. die Wiener SPÖ die Notbremse und schicken Babler in die Wüste. Ludwig sollte aber bedenken, dass auch seine Politik in Wien von strukturellen Defiziten und innenpolitischen Versäumnissen geprägt ist. Und die Bevölkerung hat sowieso längst genug von der Hereinspaziert-Politik inklusive hoher Sozialleistungen.
Robert Kindl
Aussitzen ist keine Strategie
Es ist bemerkenswert, dass manche in der SPÖ offenbar glauben, noch genügend Zeit zu haben, um die aktuelle Situation einfach auszusitzen. Dabei scheint man noch immer nicht zu erkennen, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Wenn es wirtschaftlich weiter bergab geht, werden viele Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist keine theoretische Gefahr, sondern eine Entwicklung, die man politisch ernst nehmen muss. Was mich besonders beunruhigt, ist das fehlende Bewusstsein für die Dringlichkeit. Wer glaubt, mit Abwarten und Durchhalten Vertrauen zurückzugewinnen, verkennt die Realität. Mit Andreas Babler sehe ich keine Zukunft für die SPÖ. Angesichts der derzeitigen Entwicklung muss man sich inzwischen sogar fragen, ob die Partei überhaupt noch eine politische Zukunft hat. Österreich braucht keine Politik des Aussitzens, sondern Führung, klare Ziele und vor allem die Fähigkeit, rechtzeitig zu handeln. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird nicht nur die Zukunft der Partei verspielen, sondern auch das Vertrauen der Menschen, für die die SPÖ einmal gegründet wurde.
Herbert Willerth
SPÖ-Chaos
Das Anbiedern von Zeiler hat die SPÖ gewaltig verunsichert, durcheinander gewirbelt und entzweit. Sicher ist nur das schwache Abschneiden bei aktuellen Umfragen. Aber ob Babler alleine daran schuld ist, ist eine andere Frage. Die SPÖ hat nur noch drei Landeshauptmänner. Auch bei denen sind die Prozentpunkte nach Wahlen im Fallen. Anders gesagt: Auch aus den Bundesländern kommt kein Anschub. Auch Ludwig und Doskozil brauchen sich nicht zu rühmen. Bei Ludwig läuft in Wien nicht alles rund, und Doskozil betreibt im Burgenland sowieso seine „eigene Republik“. Bei Fellner lassen wir uns überraschen, wie es nach den nächsten Wahlen aussieht. In den anderen sechs Bundesländern sieht es auch nicht nach Erfolg aus. Also: Ohne taugliche Mannschaft kann ein Kapitän das Schiff auch nicht retten.
Franz Haslinger
Man riskiert einen Bruch der Koalition
Die SPÖ riskiert mit ihrer unrühmlichen Personaldebatte einen Bruch der Koalition. Entweder einen neuen Obmann oder eine neue Obfrau – und dann rasch an die Arbeit. Denn es gibt genug zu tun für unsere Heimat. Herr Kickl braucht eigentlich gar nichts anderes zu tun, als zu warten, bis die Regierung nichts mehr weiterbringt, und dann ist der Weg ins Kanzleramt frei. Erkennen die Verantwortlichen in der jetzigen Regierung das nicht?
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Wofür steht die SPÖ heute eigentlich?
Die schön langsam peinlich wirkenden, öffentlich ausgetragenen Debatten in der SPÖ über deren Spitze sind echt überflüssig, solange eigentlich niemand so genau weiß, wofür die SPÖ heute steht. War das früher, sagen wir vor 50 Jahren, ziemlich klar, so haben sich die Zeiten etwa in Sachen Klassenkampf durchwegs geändert. Aber was, denken zu Recht viele, ist von dieser überholten Ideologie dann eigentlich übrig geblieben, weswegen man heutzutage die Sozialdemokraten wählen sollte? Da muss es doch noch andere Gründe geben, damit wieder mehr die SPÖ wählen wollen. Und da kann ein neuer Obmann allein sicher nicht die große Wende herbeiführen, ganz egal, wer sich diese Last aufbürden lässt. Das Gleiche könnte auch für die ÖVP gelten, die ja ebenso mehr oder weniger fast in den Bereich der Bedeutungslosigkeit abgerutscht ist. Aber dort gibt es, zumindest zurzeit, keine Obmanndebatte, wenngleich sich auch dort so etwas Ähnliches anbahnen wird. Kommt Zeit, kommt Wahl.
Hermann Edelhauser
Vranitzkys Doktrin
Zum 89. Geburtstag wünsche ich Altkanzler und Ex-SPÖ-Parteiobmann Franz Vranitzky, wie sicherlich viele Bürger, von Herzen alles Gute und noch viele gesunde Jahre! Er war ein Staatsmann eines Formats, wie man es in der heutigen Politlandschaft oft vermisst. Damals schien das Repertoire an profilierter Prominenz quer durch die Parteien nahezu unerschöpflich. Wenn ich jedoch auf der Titelseite der „Sonntagskrone“ lese, dass Vranitzkys Herz bei den aktuellen Umfragen blutet, stellt sich mir und vermutlich vielen anderen Bürgern, eine berechtigte Frage: Trägt er mit seiner vor rund 38 Jahren etablierten „Doktrin“, der Ausgrenzung der FPÖ, nicht selbst eine Mitverantwortung für die Entwicklung? Auch der Blick nach Deutschland verdeutlicht: Ausgrenzungspolitik und starre Brandmauern fördern keineswegs das demokratische Miteinander. Meistens bewirken sie das Gegenteil von dem, was ihre Urheber einst beabsichtigt haben.
Josef Pratsch
Von den Alten lernen
Das kluge Interview von Conny Bischofberger mit Altbundeskanzler Dr. Franz Vranitzky, der gestern seinen 89er feierte, sollte die SPÖ-Genossen sehr nachdenklich stimmen. Alles, was der für sein Alter noch immer elegant und gut aussehende Vranitzky (der nach Dr. Kreisky der am längsten dienende Bundeskanzler war) sagt, hat Hand und Fuß. Es sollte nicht nur, wie er sagte, sein Herz bluten, sondern das der gesamten SPÖ. Denn wie kann man bitte so lange zuwarten, dass eine Partei, die unter Kreisky und Vranitzky prozentual sehr stark war, politisch derart heruntergewirtschaftet wird, dass sie bei lächerlichen 15% liegt? Mit flotten Sprüchen und marxistischer Weltanschauung, die man als Regierungspartner von zwei bürgerlichen Parteien sowieso nicht umsetzen kann, kann diese Partei nicht gesunden. All das, nur um den Vizekanzler zu erhaschen. Ein Amt, das für den amtierenden Vorsitzenden viel zu groß und schwer ist. Da lag man mit Frau Dr. Rendi-Wagner noch bei über 20%. Auch diese Zahlen waren nicht berauschend. Jetzt beim 15%-Tiefpunkt muss die SPÖ froh sein, wenn sich ein älterer Promi-Sozi wie Zeiler und der Altkanzler zu Wort melden und sagen: Stopp, so kann es nicht weitergehen. Und noch etwas: „Nicht auf die Alten schimpfen, sondern von ihnen lernen“, sollte das neue Motto sein!
Heinz Vielgrader
Paketsteuer
Sie ist die nächste Farce aus Wien. Die Regierung verkauft sie als „Amazon-Steuer“, in Wahrheit zahlt sie der Kunde. Wer glaubt, Amazon zahle das aus der Portokasse, glaubt an den Weihnachtsmann. Am Ende kostet das Packerl für Oma Erna 2 Euro mehr, das Ersatzteil für den Bauern 3 Euro mehr und die Bestellung für die kleine Boutique im Ort noch mehr. Getroffen werden nicht Konzerne, getroffen werden die Leute am Land, die keinen Shop ums Eck haben. Getroffen wird der kleine Händler, der ohnehin gegen Amazon kämpft. Aber Hauptsache, man kann in Wien sagen: „Wir haben die Großen zur Kasse gebeten.“ Eine Verhöhnung! Wer Amazon wirklich treffen will, soll ansetzen, wo sie Steuern vermeiden – nicht beim Packerl derer, die eh nix mehr haben!
Christian Ballmüller
Demokratie heißt auch.
.wechselnde Mehrheiten, so schwer es dem festgefahrenen „System“ auch fällt, das ernst zu nehmen. Beschönigende Kompromisse reichen nicht mehr aus.
Alois Neudorfer
Autofreier Tag
In den Siebzigern hatten wir einen autofreien Tag. Niemand ist dabei „gestorben“, aber den Ölmultis hat die Aktion sauer aufgestoßen. Weshalb kommt niemand auf die Idee, das wieder aufleben zu lassen? Übrigens hat Tempo 100 auf Autobahnen niemandem geschadet – außer der Ölindustrie. Andere Zeiten erfordern andere Maßnahmen.
Friedrich Leisser
Wohnungsnot und Spanien
Wie weit gehen Immobilienkonzerne noch? Da wird eine Frau mit 87 Jahren, die über sieben Jahrzehnte in ihrer Wohnung gelebt hat, ganz einfach auf die Straße gesetzt, wahrscheinlich nur wegen des Profits. Wenn dann die Menschen dies zum Anlass nehmen, um auf der Straße ihren Unmut über solche Maßnahmen zu artikulieren, so kann man dies bis zu einem gewissen Maß nachvollziehen (mittlerweile durfte die Frau aufgrund der Proteste wieder zurück in ihre Wohnung, Anmerkung). Dies trifft aber nicht nur auf Spanien zu, sondern das ist anscheinend ein internationales Problem und nicht nur auf Madrid bezogen. Jetzt klagen schon dermaßen viele Einwohner größerer Städte darüber, dass die Mieten für Wohnungen immer mehr steigen und sich diese Menschen das so gut wie kaum noch leisten können. Zusätzlich werden immer mehr Wohnobjekte als Kurzzeitunterkünfte angeboten, was wiederum die Preise für Mieten in die Höhe treibt. Wenn dann die Politik Lösungen anbietet, so kommt sie damit kaum durch, und die Preise steigen weiter. Klar; in Städten ist die Fläche von Wohnraum begrenzt. Müssen da noch die verschiedensten Anbieter auch Kurzzeitvermietungen anbieten? Solche Ambitionen betreffen nicht nur die Mieten, sondern es fehlen dann auch Buchungen in der Hotellerie, was sich darüber hinaus auf die dort beschäftigten Arbeitnehmer auswirkt. Denkt man da nur noch an Gewinnoptimierung? Oder kann man da noch an die Menschen denken, die leistbare Wohnungen anstreben? Es wäre im Sinne eines gedeihlichen Zusammenlebens in Tourismusregionen und Städten.
Eduard Wagner
Idee in der ÖGK
Das haut dem Fass den Boden raus. Was sich die Gesundheitskasse dabei denkt; ein Selbstbehalt beim Hausarzt? Denkt sie auch an die Mindestpensionisten, die sich jetzt schon nichts mehr leisten können und dann auch noch für den Hausarzt zahlen sollen? Für unsere „Gäste“ ist genug da, beim Zahnarzt nur das Beste, ohne je eingezahlt zu haben, und wenn es um Operationen geht, gleich „Hier, hier!“ rufen. Danke schön, dann warten wir mal die Wahlen ab.
Silvia Stigler
Selbstbehalte für Arztbesuche
In der ÖGK wird über Selbstbehalte bei Arztbesuchen und die Streichung des Ersatzes bei Besuch eines Wahlarztes nachgedacht. Ich finde, man sollte einmal darüber nachdenken, ob in der Tintenburg der ÖGK nicht ein erhöhtes Sparaufkommen notwendig wäre. Da hat man den Vorsitzenden (Obmann) des Verwaltungsrates der ÖGK, weiters einen Generaldirektor als Leiter der Verwaltung, der hat wieder vier Stellvertreter. Das sind Kosten, die wir alle zahlen müssen. Dieses Geld fehlt dann bei der Patientenunterstützung. Natürlich, wenn es sich nicht mehr ausgeht, wird beim Patienten gespart. Die Herrschaften mit den hohen Gehältern sollten einmal nachdenken, wie man in der aufgeblähten Tintenburg einsparen kann. Aber das ist wahrscheinlich unmöglich, weil doch jeder bereits so überlastet ist, dass es zu keinen Einsparungen kommen kann. Aber eines sei gesagt: Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Es wäre gut, wenn sich die Herrschaften einmal die Nase putzen würden, damit sie den Geruch wahrnehmen.
Franz Neller
Verstehe die Aufregung nicht
Ich verstehe die ganze Aufregung um den Selbstbehalt nicht. Wir Selbstständigen zahlen seit jeher 20%; bei allem, für jeden Arzttermin, jedes MRT, jede Untersuchung. Wir erhalten zum Großteil jene, die noch nie ins System eingezahlt haben. Ich habe 41,5 Jahre eingezahlt und zahle als Pensionist noch immer 20%.
Elisabeth Maierhofer
Gesundheitskasse
Das ist keine „gesunde“, sondern eine „kranke Kasse“. Schmeißt endlich diese Polit-Heinis raus! Sie sind unnötig wie ein Kropf, kosten Geld und bringen nichts. Ich bin froh, bei einer anderen Krankenkasse versichert zu sein.
Alfred Zajic
Schöne neue Hightech-Welt
Werter Herr Seinitz, besten Dank für Ihren Beitrag in der „Krone“. Aber ist es nicht vielleicht besser, dass China uns in Sachen KI und Robotik abhängt? So können wir uns anschauen, was passiert. Wir sehen, dass die chinesische Jugend sich bereits damit abfindet, dass ihre Arbeitskraft nicht (mehr) gefragt ist. Weil sie von der KI ersetzt werden. Roboter-Boxer, Roboter-Läufer, Roboter-Klavierspieler, wozu? Also ist es sicher besser, wenn wir dem Wahnsinn hinterherhinken.
Ingrid Ederer
China wurde nicht plötzlich zur Nummer 1
China ist sicher nicht plötzlich zur wirtschaftlichen Nummer 1 herangewachsen. Dazu benötigt man bestimmte Grundlagen und Denkvermögen. Mangelhafter Fleiß, fehlende Intelligenz, zu wenig Vorausblick und Hausverstand seitens der europäischen Politiker der letzten Jahrzehnte haben wohl den Chinesen alle Türen geöffnet. Jetzt stehen die europäischen Staaten alle da wie Schafe vor verschlossenen Türen. So wird es auch weitergehen, wenn Verantwortungsträger nie zeitgerecht überwacht, geprüft und zur Rechenschaft gezogen werden. Man verschläft Situationen von einer Amtsperiode zur anderen und hinterlässt den neuen Politgenerationen Ruinen. Man sollte das Geld, das letztlich vom Steuerzahler kommen muss, richtig, korrekt und großteils fürs eigene Volk verwenden.
Kurt Novotny
Jetzt Sondermüll
Na schön, dann halt wieder mit dem Auto. Um kurze Wege in meiner Umgebung zurückzulegen, habe ich mir, wie viele andere ältere Menschen, einen E-Roller mit Sitz zugelegt. Eine sehr praktische Alternative zum Auto. Habe diesen dann mit Blinkern ausstatten lassen, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Und nun ist der geliebte Roller seit 1. 10. 2027 Sondermüll. Auf den Kosten bleibt man sitzen. Danke unseren Verantwortlichen für weitere Mühen im Alltag und die Möglichkeit, nicht zum Klimaschutz beizutragen, weil man wieder das Auto verwenden muss.
Daniela Schimanko
Kolumne „Rolltreppe“ von Barbara Stöckl
Die „Was wirklich zählt“-Kolumne über die Rolltreppe, auf der drei Leute zu Sturz kamen, fand ich nicht nur rührend, sondern sie zeigt mir auch, dass doch noch Menschen gibt, die auf ihre Art helfen. Ob jemand geistesgegenwärtig den Not-Knopf drückt, eine Ärztin Erste Hilfe leistet und die Rettung verständigt, Hilfe angeboten wird oder jemand einfach da ist, um den zu Sturz gekommenen Leuten beizustehen. Egal, was jemand getan hat, es hat ihnen geholfen. Vielleicht haben sie sich auch geborgen gefühlt in der Schock-Situation? Nicht alle Menschen sind kalt und herzlos. Nein, Gott sei Dank sind auch hilfsbereite und nette Leute zu finden, man muss ihnen nur begegnen.
Pamela Pfennigbauer
Miriam Haider
Ich wünsche Miriam ein langes, gesundes Leben mit ihrem neuen Herzen. Ich hoffe, die Organspender werden mehr in Österreich, für eine Niere muss man bis zu fünf Jahre warten. Hoffentlich hört man diese nette Stimme bald wieder auf Ö3.
Robert Mach
Grippe-Impfstoff
Jedes Jahr mit September bzw. Oktober beginnt die Grippe-Saison. Wie unfähig muss man sein, hier nicht vorausschauend zu bestellen? Wenn die Grippe-Impfung erst Ende November kommt, ist die Saison schon halb gelaufen, und inzwischen berichten wir wieder von Tausenden Erkrankungen.
Rene Fruechtl
Aussage Van der Bellens
Unser Bundespräsident, Herr Van der Bellen, hat Israel verurteilt wegen Kriegsverbrechen. Hat der Herr Bundespräsident sich auch geäußert, als der Iran und seine Verbündeten laufend die Vernichtung aller Juden gefordert haben und dafür auch Waffen und Raketen lieferten? Ein Land wie Israel, welches ständig mit Vernichtung rechnen muss, wird eben bei Überfällen anders reagieren müssen.
Herbert Illmeier
Einberufung zum Heer
Ein türkischer Doppelstaatsbürger drückt sich seit Jahren vor der Einberufung zum Österreichischen Bundesheer. Im Fall Müldür sieht man, dass es doch türkische Doppelstaatsbürger gibt, die für ihr Land „spielen“ und offenbar auf Österreich pfeifen. Lange Rede, kurzer Sinn: Solchen Menschen muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden, ohne Wenn und Aber.
Manfred Reiter
Hunger im Jemen
Über 2,2 Millionen Kleinkinder sind im Jemen akut von Hunger bedroht. Überfluss und Verschwendung in vielen Ländern auf der ganzen Welt. Kriege und Verbrechen statt Frieden und Unterstützung. Internet und KI anstelle von Gespräch und logischem Denken. Wohin führen uns unser Fortschritt und die Anonymität noch? Wann wachen wir auf und beginnen, einander zu helfen, besonders den Ärmsten der Armen? Wer nicht aufwacht, wird nicht helfen und schön brav diese Fehlentwicklung mitmachen.
Wolfgang Ertl
Was wir von den USA lernen
Zwei Drittel der US-Bürger halten die Todesstrafe für gerecht. Fast jeder Zweite, das sind mehr als 150 Mio. (!) Amis, glauben, die Welt wurde erschaffen, wie es in der Bibel steht. Zugleich sind die USA technologisch weltweit (noch) führend. Man sieht, die Evolution hat noch einen langen Weg vor sich, der Mensch ist lange nicht perfekt. Zwar wäscht er sich mittlerweile regelmäßig und putzt sich hie und da auch die Zähne, aber das Hirn.
Karl Scherleithner

Tierecke
Gesund & Fit
Patientin Silvia Stechauner und Chirurg Prim. Priv.-Doz. Dr. Stefan Riss erklären den ...
Krone Plus Logo
Darmschrittmacher half
„Unkontrollierter Stuhlverlust belastete mich“
Sophie lebt mit Diabetes seit sie 12 Jahre alt ist. Für die Insulinabgabe hat sie eine moderne ...
Krone Plus Logo
Schock in der Kindheit
„Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt“
Freizeit
Kellnern gehört wohl zu den häufigsten Nebenjobs von Studenten.
Krone Plus Logo
Die Gesetzeslage
Student und Arbeitnehmer? Das steht auch Ihnen zu
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung