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Leserbriefe vom
16.5.2026Datum auswählen
Die EU-Chefin ist schon lange angezählt
EU-Chefin von der Leyen hat eines ihrer Lieblingsprojekte, nämlich den Mercosur-Pakt, auf Biegen und Brechen durchgedrückt. Dazu teilte sie sogar das Abkommen auf in einen Handelsteil und einen politischen Teil, um die Einstimmigkeit aushebeln zu können und den Pakt mit qualifizierter Mehrheit durchboxen zu können. Und ihn triumphierend mit Pomp und Trara mit 1. Mai vorläufig zur Anwendung zu bringen. Und jetzt, nur zwei Wochen später, der große Paukenschlag: Brasilien als größter Mercosur-Staat darf, allerdings erst ab September, kein Fleisch und andere tierische Lebensmittel mehr in die EU liefern! Als Grund wird angegeben, dass Brasilien immer noch die in der EU längst verbotenen Antibiotika als Wachstumsförderer einsetzt. Das wusste man aber schon vorher. Politischer Druck für ein Lieferverbot kam von Landwirtschaftsverbänden in Frankreich, Belgien und Polen (von Österreich ist nichts mehr zu hören) und von massiven Bauernprotesten sowie von Verbraucherschutzorganisationen. Das Verbot wurde übrigens nicht als handelspolitische Maßnahme, sondern als sanitär-veterinärrechtliche Entscheidung durch ein Komitee aus Experten unter der Federführung der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (DG SANTE) beschlossen. Die EU-Chefin ist schon lange angezählt. Gründe dafür sind nicht nur die Verfahren um die undurchsichtige milliardenschwere Impfstoffbeschaffung, aufgedeckte Korruptionsfälle, der Umgang mit der Ukraine und Russland sowie andere Maßnahmen, die zum Niedergang von EU-Industriestaaten führen. Und jetzt eben die Mercosur-Panne. Ihr Rücktritt wäre längst überfällig.
Josef Höller
Mercosur
Super, Brasilien rausgeflogen. Alle verbotenen Lebensmittel werden zu Dumping-Preisen an die anderen Mercosurstaaten verkauft und dann von diesen mit Preisaufschlag unverändert in die EU geliefert. Danke für den Deal, Frau von der Leyen.
Peter Schreier
EU-Schlagzeile
Erstens: Brasilien darf angeblich nun doch nicht im Rahmen des gegen jede Vernunft durchgeboxte Mercosur-Abkommen das „hormonverseuchte“ Rindfleisch liefern. Da wird es doch sicher Lösungen für eine elegante Ursprungs-Änderung geben.
Heinrich Nowak
Bau-Abkommen
Trump und Präsident Xi diskutierten über ein Abkommen, das China den Bau von Fabriken in den USA ermöglichen soll. Xi wäre schön blauäugig, denn es ist klar, dass Trump diese Fabriken sofort nach Fertigstellung annektiert und lacht.
Johann Janosik
Trump-Xi-Gipfel
Der narzisstische Präsident der scheidenden Weltmacht USA trifft den zielstrebigen Staatschef der aufsteigenden Weltmacht China. Gegenseitige Schmeicheleien bedeuten nicht, dass politische Konflikte verschwinden, sondern dass beide Seiten, trotz erheblicher Gegensätze, Gesprächskanäle offenhalten. Trump hat bereits in der Vergangenheit gesehen, welch fatale Auswirkungen die von ihm verhängten Zölle auf chinesische Produkte haben. Die Vereinigten Staaten werden mittelfristig nicht mehr die Nummer eins der Welt sein, sondern von China abgelöst werden. Xi Jinpings Warnungen in Bezug auf Taiwan sollten ernst genommen werden. Ein Überfall Chinas auf Taiwan würde die Welt ins Chaos stürzen und womöglich einen Flächenbrand im Pazifik auslösen. Es bleibt zu hoffen, dass Trump und Xi bewusst ist, dass Instabilität und militärische Konflikte (wie aktuell der von Israel und den USA begonnene Krieg im Iran) nur Probleme verursachen.
Ingo Fischer
Taiwan
Wenn die Chinesen Taiwan einnehmen, weil Trump schwach wird, muss Europa den gesamten Handel einstellen (was so und so in Zukunft überdacht gehört). Unsere Wirtschaft schwächelt, das ist aber ganz klar, denn in China gibt’s weniger Steuern, die Arbeiter müssen dreimal so viel arbeiten wie wir und bekommen fast nichts bezahlt. Dass Europa so viel Ramsch von China einführt, ist Selbstzerstörung. Das gehört so schnell wie möglich unterbunden. Europa muss sofort selbstständig werden. Wir müssen wieder auf uns schauen und kein Geld für Fremde ausgeben. Wenn es uns wieder besser geht, können wir wieder anderen helfen, aber bis dahin dürfen nur Europäer unterstützt werden.
Franz Spitzer
Trump in China
In den USA findet Trump China ganz furchtbar, weil die Chinesen mehr nach Amerika exportieren als umgekehrt. Deshalb hat er sie ursprünglich auch mit den höchsten Zöllen bestraft, die dann aber heruntergehandelt wurden. Trump liebt Deals. Jetzt ist er zu Besuch in Peking und da klingt es ganz anders. Er kriegt sich gar nicht mehr ein vor lauter Lobhudeleien und Schleimereien für seinen Gastgeber Xi, der der Größte und Beste wäre, und das würde er auch allen sagen, denn er lügt ja nie! Zur Erinnerung: Während seiner ersten Amtszeit zwischen 2016 und 2020 hat er laut „New York Times“ mindestens 30.000 gelogen. Wie die Bilanz nach seiner zweiten Amtszeit aussehen wird, werden wir noch früh genug erfahren, aber ich glaube, dass diese Anzahl noch übertroffen wird! Übrigens: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Josef Blank
Teurer
Online shoppen wird teurer: Ab September sollen für Pakete, die nach Österreich geliefert werden, zwei Euro fällig werden. Und wieder hat diese Regierung einen Weg gefunden, wie man die Bevölkerung zur Kasse bitten kann. An Schamlosigkeit nicht zu überbieten!
Rudolf Kolba
Ist er noch Bundespräsident?
Während sich die Hälfte der Österreicher ihr Leben bald nicht mehr leisten kann, fährt Herr Van der Bellen herum und macht Werbung für die EU! Die Österreicher sind ihm bereits vollkommen egal.
Hans Reichert
„Schrumpfschokolade“
Eine bekannte Schokoladenmarke steht jetzt endlich vor einem Prozess wegen des unlauteren Wettbewerbs der gängigen Praxis von „Schrumpfschokolade“. Es ist zu hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und endlich der versteckte Betrug am Kunden sein Ende findet. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Friedrich Leisser
Ein Trauerspiel
Ich frage mich, welche Zeitungen, wenn überhaupt, unsere Politiker bzw. Regierungsmitglieder lesen. Würden sie die „Krone“ und die darin abgedruckten Leserbriefe lesen, müssten sie sich, wenn intellektuell möglich, Gedanken über die Stimmung in der Bevölkerung machen und dementsprechend reagieren und regieren. Es kann doch nicht sein, dass die teuerste Regierung seit Langem nur bei den kleinen Leuten spart und anderweitig das Geld großzügig nach Brüssel, in die Ukraine oder an NGOs zahlt. Sie streut den Bürgern Sand in die Augen mit Benzinpreisbremse und Lebensmittelverbilligung um lächerliche Beträge. Anderweitig kassieren superreiche Ölscheichs landwirtschaftliche EU-Förderungen von unseren Beiträgen. Ein Trauerspiel.
Karl Hattinger
Krieg in der Ukraine
Russland bombardiert die Ukraine immer heftiger. Vielleicht möchte Putin die Ukraine zu einer massiven Gegenwehr provozieren, um danach die Ukraine total zu vernichten?
Herbert Illmeier
Bauernsterben
Unsere Regierung und besonders unser Landwirtschaftsminister unterstützen den Import von Milch und Milchprodukten aus anderen Ländern. Warum muss man ein Grundnahrungsmittel importieren, wenn im eigenen Land genügend unter strengsten Richtlinien und vielen Auflagen produziert und veredelt wird? Unsere Bauern werden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird ihnen einfach der Milchpreis gekürzt, Gegenwehr zwecklos. Da wirken sich 10 Cent weniger pro Liter (im Vergleich zur selben Zeit im Vorjahr) ganz massiv aus. Denn da befinden wir uns gleich im 4-stelligen Bereich, der pro Monat weniger ausbezahlt wird. Und die Ausgaben (wie z. B. der Diesel) sind hingegen massiv angestiegen. Jeder, der ein bisschen rechnen kann, wird feststellen, dass sich diese Ungleichstellung nicht lange ausgeht. Es werden noch mehr Bauern das Handtuch werfen und unsere schön gepflegten Flächen werden schön langsam verwildern. Bauer sein hat sowieso schon mit viel Idealismus zu tun, und schon langsam fragt man sich, warum man 24/7 arbeiten soll.
Andrea Weidinger
Die Welt gerät komplett aus den Fugen
In der Berichterstattung, und wenn man auf der Straße nicht die Augen verschließt, ist nicht zu übersehen, dass die Welt komplett aus den Fugen gerät. Wer wird uns aus der Misere retten? Der Mensch offensichtlich nicht.
Maria Asariadis
Die Geduld ist am Ende
Was sich derzeit abspielt, ist kein politischer Diskurs mehr – es ist eine fortgesetzte Zumutung gegenüber der eigenen Bevölkerung. Die Handlungen von Andreas Babler zeigen einmal mehr, wie weit sich die SPÖ von den realen Sorgen der Menschen entfernt hat. Die Rechnung ist immer dieselbe: Zahlen sollen die, die arbeiten – und jene, die ein Leben lang gearbeitet haben. Arbeitnehmer und Pensionisten werden systematisch zur Kasse gebeten, während man sich politisch in wohlklingenden Phrasen verliert. Und die angeblichen Interessenvertreter? Abgetaucht. Von Wolfgang Katzian, Präsident des ÖGB, hört man nichts. Die Pensionistenvertreter? Schweigen. Arbeiterkammer? Schweigen. Offenbar hat man sich damit arrangiert, dass jene, die man vertreten sollte, immer stärker belastet werden. Dafür schmeißt man das Steuergeld – 600.000 € für das Urinfest, 553.000 € für den Babler-Film oder 766.000 € für die um 3,5 Grad geneigte Karl-Lueger-Statue, um nur einige zu nennen – beim Fenster raus. Aufgrund von Ahnungslosigkeit leistet sich die Regierung 400 Berater. Der „Report“ von 12. Mai zeigte den gierigen Wildwuchs der Politikergehälter. Wie lange glaubt man eigentlich, dass sich die Menschen das noch gefallen lassen? Die Geduld ist nicht unendlich, und die Unzufriedenheit kann man an jeder Ecke spüren. Und sie geht gerade zu Ende. Es zeigt sich in den Umfragen, wie die Bundesregierung absackt. Auch werden noch viele Pensionisten und Dienstnehmer aus ihrer Gewerkschaft und auch der SPÖ austreten.
Wolfgang Toifl
Der „verrückte“ Song Contest
Zum Song Contest wird immer wieder von Leserbriefschreibern diverser Medien berichtet, dass die Show mit ausgeflippten Kostümen, Lichteffekten und anderen übertriebenen Inszenierungen heutzutage mehr zählt als die Musik. Und dass hier der „Verrücktheit“ der Menschen keine Grenzen mehr gesetzt werden. Dass unsere Weltpolitik heutzutage oft „verrückt“ ist, ist unbestritten. Dass die Ideen und Ansichten so mancher Politiker „verrückt“ sind, auch. Wenn da manche Menschen im zeitlich begrenzten Rahmen eines Song Contests sich auf der Bühne oder auch im Publikum mal kurze Zeit inszenieren wollen und „verrückt“ sein dürfen, im Sinn von „von der Normalität abgerückt“, dann sei es ihnen vergönnt. Auch wenn die eigentliche Musik dann in den Hintergrund tritt. Unser Alltag ist für viele von uns ohnehin oftmals eintönig und fad.
Mag. Oskar Nawratil
Wo bleibt das „Land der Musik“?
Der Song Contest ist zweifellos ein Mega-Event mit Werbeeffekt, doch die „sportliche“ Genügsamkeit macht mich nachdenklich. Wenn Technik und schrille Optik und Künstlerbemalung die wahre Sangeskunst verdrängen, ist das eine Sache. Dass wir uns als Land der Musik damit begnügen, irgendwie ins Finale zu kommen, um nicht Letzter zu werden, ist enttäuschend. Haben wir keine Komponisten, die einen echten Spitzenplatz anpeilen können? Für eine stolze Musiknation ist der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ in dem Fall ein wenig dürftig.
Josef Pratsch
ESC ohne Werbung für Österreich
Anstatt die schönsten Bilder z. B. aus der ORF-Sendung über die schönsten Plätze Österreichs zu verwenden, haben unfähige ORF-Mitarbeiter beim ESC unkenntliche Schwarz-Weiß-Spots als Werbung für Österreich eingeblendet und damit eine einmalige Chance für die österreichische Touristikbranche zunichtegemacht. Konsequenzen für das Versagen gibt es in einem staatlichen, zwangsfinanzierten Monopolbetrieb natürlich nicht.
Christine Bauer
Recht hat er!
Ich finde es in Ordnung, dass Herr Faber sich mit seiner Freundin zeigt. Er ist nicht so verkorkst wie der Rest der Kirche. Viele leben immer noch im Mittelalter. Man sollte endlich mit dem Zölibat aufhören, das geht ja bei anderen Religionen auch.
Hildegard Eisenberger
„Seitenblicke“-Pfarrer
Dompfarrer Toni Faber geht eventuell in „Pension“. Ob das einen großen Verlust für die Kirche darstellt, sei dahingestellt. Der Hansdampf bei allen Events hat mit seiner Omnipräsenz das Maß der christlichen Zurückhaltung weit überschritten. Auch hat das abgelegte Zölibatsgelübde für ihn anscheinend keine Gültigkeit. Ungeniert zeigte er sich mit seiner Lebensgefährtin. Der Dompfarrer erzählt in der „Süddeutschen Zeitung“ ganz offen von seinen Partnerinnen, den verflossenen wie der aktuellen. Er tanzte sich mit seinen wechselnden Lebensgefährtinnen durch die Bälle. Die Kirche tut einfach so, als ob nichts wäre. Ob der Zölibat gut oder schlecht bzw. noch zeitgemäß ist, sei dahingestellt.
Gerhard Forgatsch
Toni Faber
Die Kirche braucht Repräsentanten wie Toni Faber. Eher mehr als weniger! Die offen und sichtbar agieren und ein heutiges, auch mediales Leben führen und dazu stehen. Statt aus dem Dunkel des Beichtstuhls heraus der Welt zu sagen, was sie zu tun hat, und selbst sich nicht daran halten. Die interne Kirchenintrige zeigt das wahre Bild des Fiaskos der katholischen Kirche und mancher ihrer konservativen Repräsentanten. Die eigene Vergangenheit nicht aufarbeiten, sondern die Zukunftsorientierten abmontieren. Und dann wundern, warum so viele der Kirche Goodbye sagen. Wer über die Zeiten hinweg mit dem Phänomen der „Pfarrersköchin“ lebt, braucht endlich einen offenen, ehrlichen Blick in den Spiegel.
Rudi Klausnitzer, Medienmanager
Islam an Schulen
Der fundamentalistische Islam wird nicht nur in der Schule immer mehr zum Problem, sondern wird demografisch ein Majoritätsproblem. Wir diskutieren über die Abnahme von Kreuzen in Schulen und Spitälern, dürfen dem Nikolaus nicht mehr Einlass gewähren, verbannen Schweinefleisch aus Kantinen usw. Der Kniefall wird uns noch teuer zu stehen kommen, wenn wir nicht auf unsere abendländische Kultur bestehen. Die falsch verstandene Toleranz einiger Entscheidungsträger in der Politik wird von der Mehrheit der muslimischen Einwanderer jedenfalls als Schwäche ausgelegt und keinesfalls erwidert werden. Wir sollten die Richtung vorgeben und Herr im eigenen Haus bleiben, oder wir werden uns einst anpassen müssen.
Gottfried Leeb
Die ÖVP hat den Vogel abgeschossen
Im Ministerrat stimmte die ÖVP dem Loacker-Deal zu, um ein paar Stunden später dagegen zu wettern. Aber dieses Verhalten der ÖVP ist offenbar ein Teil ihrer DNA. Diese Partei blinkt zwar regelmäßig rechts, um dann aber doch immer links abzubiegen. Diese ÖVP ist weder eine konservative noch eine rechte Partei, sondern nur noch eine Partei, die sich mit Zähnen und Klauen, mit List und Tücke an der Macht festkrallt. Doch spätestens bei der nächsten Wahl – wann auch immer sie sein mag – wird diese Partei im Tal der Tränen versinken.
Helmut Speil
Pensionen
Hat man schon einmal etwas von den Summen, die von Beschäftigten kommen, die die Pension nicht erleben oder gleich nach der Pensionierung verstorben sind, gehört? Davon kommen keine Berichte. Nur was die Pensionen kosten, die man selber Monat für Monat fleißig eingezahlt hat. Wenn die Regierung uns alle für dumm verkaufen will, täuscht sie sich gewaltig. Und irgendwann wird es ihnen auch einmal auf den Kopf fallen. So geht man mit anständigen Bürgern nicht um.
Josefine Griessenböck
Erleichterungen bei der Matura ab 2027
Die Beschlüsse der Regierung von 13. 5., die Voraussetzung und Erfordernisse für die Matura nach unten (Antritt auch bei zwei Nicht genügend nach Absolvierung der Nachprüfung) zu senken, bestätigt wieder einmal, dass das Bildungsniveau weiter nach unten revidiert wird. Am besten wäre, das Maturazeugnis gleich mit der Geburtsurkunde auszufolgen.
Leopoldine Gram
Sozialleistungsbetrug verzwölffacht
Diese unglaublichen Zahlen hat das Innenministerium herausgegeben. Der Sozialbetrug hat sich in den letzten zehn Jahren verzwölffacht. Dass die meisten Betrüger Ausländer sind, war natürlich zu erwarten. Österreich ist ein Paradies für alle, die zu uns kommen, während die arbeitende österreichische Bevölkerung die Zeche zahlen muss.
Robert Kindl

Tierecke
Gesund & Fit
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
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Seltene Krankheit: Stellas Kampf ums Überleben
André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
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